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25 Aug 09 Wann teilen beim Blackjack ?

Wann teilen beim Blackjack ?

Bezieht man für die Entscheidung, 2 Karten mit dem gleichen Wert zu teilen, auch die jeweilige Aufkarte der Bank mit ein, so ergeben sich für die beiden Karten des Spielers und der Aufkarte der Bank genau 100 mögliche Konstellationen (zehn verschiedene teilbare Hände jeweils kombiniert mit den zehn möglichen Aufkarten der Bank).
Glücklicherweise entsprechen diesen 100 Möglichkeiten nicht auch ebenso viele Regeln, die jeweils die Frage beantworten, in welchen Fällen der Spieler seine Hand teilen soll. Es sind nur verhältnismäßig wenige Regeln, die für das Verhalten des Spielers im Fall der Teilung seiner Karten aufgestellt wurden. Wir wollen diese Regeln anhand einfacher, jedem einleuchtender Überlegungen entwickeln.
Wir gliedern die Frage nach der bestmöglichen Strategie für den Spieler bei Teilung seiner Hand in drei Teilfragen auf:

a) Welches Kartenpaar muß auf jeden Fall immer geteilt werden?
b) Welches Kartenpaar darf niemals geteilt werden?

c) Welches Kartenpaar darf nur unter gewissen Bedingungen geteilt werden?
Bei der 1. Frage fallen uns natürlich sofort 2 Asse ein. Auch wenn nach den Spielregeln bei einer Teilung von 2 Assen für jede Hand nur eine weitere Karte gezogen werden darf, sind die Aussichten, mit einer Sechs, Sieben, Acht, Neun oder Zehn (bei einem vollständigen Kartenspiel immerhin 32 von 52 Karten) als 2. Karte auf jeder Hand mindestens 17 zu erreichen, recht günstig. Wird nach Teilung von 2 Assen als 3. Karte wiederum ein As gezogen, empfiehlt sich natürlich auch die Teilung des 3. Asses.

Überprüft man die anderen Kartenpaare von Zwei bis Zehn auf ihre Fähigkeit, nach Teilung gute Ausgangskarten für zwei neue Hände zu sein, so gibt es keine Karte, bei der die Voraussetzungen so günstig sind wie bei einem As. Es empfiehlt sich also nicht unbedingt, ein Kartenpaar außer dem As zu teilen, nur weil man eine möglichst hohe Punktzahl auf 2 Händen erreichen will.
Es gibt aber ein Kartenpaar, das aus einem anderen Grunde immer geteilt werden sollte: Es sind die Achten. Hier spielt aber der Grundsatz, daß man von zwei Übeln das geringere wählt, eine Rolle. Werden nämlich 2 Achten nicht geteilt, so hat der Spieler eine Hand von 16. Paßt der Spieler bei dieser Hand, so schlägt ihn die Banken sofern sie sich nicht verkauft. Zieht er mit dieser Hand eine weitere Karte, so ist die Wahrscheinlichkeit verhältnismäßig gering, sich mit der nächsten Karte nicht zu verkaufen. Beide Alternativen sind im allgemeinen recht ungünstig.

Diesem Dilemma kann er aber aus dem Wege gehen, wenn er 2 Achten teilt. Aus einer schlechten Hand von 16 werden so zwei Hände mit je einer Acht als Anfangskarte. Die Aussichten des Spielers sind dabei im allgemeinen günstiger zu beurteilen, als bei einem Punktestand von 16 eine 3. Karte zu ziehen oder zu passen.
Wir halten unsere Erkenntnis fest in der 10. Regel:
Asse und Achten werden immer geteilt.

Nach den Kartenpaaren, die vom Spieler auf jeden Fall zu teilen sind, sind die Kartenpaare an der Reihe, die auf keinen Fall geteilt werden dürfen. Unser prüfender Blick fällt bei der Suche nach derartigen Kartenpaaren zunächst auf die Zehn. 2 Zehnen ergeben zusammen 20, also den zweithöchsten erreichbaren Punktwert. Teilt man ein Kartenpaar von 2 Zehnen, so ist die Wahrscheinlichkeit, durch Ziehen weiterer Karten auf jeder Hand 20 Punkte zu erreichen, im allgemeinen geringer als die Wahrscheinlichkeit, einen niedrigeren Wert als 20 zu erreichen. Man zerstört also durch Teilen von 2 Zehnen eine gute Hand von 20 in der durch die Wahrscheinlichkeitsverhältnisse nicht gedeckten Erwartung, wieder eine Zehn oder ein As zu erhalten. Die Teilung von 2 Zehnen ist daher bei keiner Aufkarte der Bank zu empfehlen.

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