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24 Aug 09 Verhältnis Spielkapital und Einsatz beim Blackjack

Kasinospiel BlackjackDie Frage, wie der Spieler eine günstige Situation beim Blackjack mit angemesenem Spielkapital ausnutzt, wurde bisher nur recht pauschal beantwortet. Wir wissen lediglich, daß er bei einer günstigen Situation in Erwartung einer erhöhten Gewinnchance einen hohen Einsatz platziert, während er bei einer ungünstigen Situation nur den Minimaleinsatz riskiert.
In extremer Anwendung dieses Prinzips und mit der Absicht, so schnell wie möglich so viel wie möglich zu gewinnen, könnte ein Spieler versucht sein, bei günstigen Situationen den zulässigen Höchsteinsatz und bei ungünstigen lediglich den Mindesteinsatz zu spielen. Überdies könnte der Spieler, ähnlich wie eine gewisse Klasse von smarten Geschäftemachern, auf die Idee kommen, sich mit einem nur bescheidenen Anfangskapital an den Spieltisch zu setzen in der Hoffnung, daß dieses Kapital sich sehr bald wunderbar vermehren wird.
Wir wollen uns einmal die Folgen einer derartigen Strategie vor Augen führen und stellen uns einen Spieler vor, der mit einem Spielkapital von 3.000 Euro am Spieltisch erscheint und bei günstigen Situationen jeweils 500 Euro, bei den ungünstigen dagegen 10 Euro einsetzt.

Wir unterstellen sogar, daß er ein Kartenzählsystem beim Blackjack optimal beherrscht.
Was meinen Sie, wird mit seinem Spielkapital geschehen? Schon nach kurzer Zeit wird das Unvermeidliche eintreten: Er wird sein gesamtes Kapital verspielt haben und das Kasino mit leeren Händen verlassen.
Die Ursache seines Fiaskos liegt auf der Hand. Nicht jede als günstig erkannte Situation führt automatisch zu einem Gewinn, sondern auch oft zu einem Verlust. Fest steht nur, daß langfristig gesehen — das heißt nach dem Gesetz der großen Zahlen nach sehr vielen Spielen der Spieler bei günstigen Situationen öfter gewinnt als verliert. Eine Folge von 6 Verlusten hoher Einsätze bei günstigen Situationen hat vom Gesetz der großen Zahlen her gesehen keine Bedeutung. Aber diese 6 Verluste reichen in unserem Falle bereits für den totalen Verlust des Spielkapitals aus.

Wir sehen an diesem Beispiel, daß es keinen Sinn hat, mit einem im Vergleich zum Höchsteinsatz mit geringeren Spielkapital Einsatz Black Jack zu spielen. Aber auch ein weiterer Fehler hat zum schnellen Ende der Bemühungen unseres Black-Jack-Spielers geführt. Nicht jede von ihm als günstig erkannte Situation ist in ihren Gewinnaussichten einer anderen günstigen gleichzusetzen und rechtfertigt somit nicht einen ständig gleich hohen Einsatz.
Es ist ein Unterschied, ob zum Beispiel nach 5 Austeilungen 43 oder 35 hohe Karten ausgespielt worden sind. Bei 43 ausgespielten Karten sind erwartungsgemäß die Gewinnchancen geringer als bei 35. Den mehr oder weniger großen Gewinnerwartungen bei einer günstigen Situation muß also durch entsprechende Differenzierung der erhöhten Einsätze Rechnung getragen werden.
Über die vernünftigen Relationen zwischen Spielkapital und den Mindest- und Höchsteinsätzen, die man in Abhängigkeit von der Höhe des Spielka¬pitals riskiert, haben sich fast alle Theoretiker Gedanken gemacht. Auf der Suche nach einem annehmbaren Verhältnis zwischen Spielkapital und Höchsteinsatz wurde dabei dem Aspekt der möglichst großen Si¬cherheit vor der Gefahr des Totalverlustes des Spielkapitals Priorität ein¬geräumt. Übereinstimmend haben dabei die Theoretiker als Faustformel die Feststellung getroffen, daß der Höchsteinsatz beim Black Jack nie mehr als 2% des Spielkapitals betragen 501110. Beispielsweise darf bei einem Spielkapital von 5000 Euro der Höchsteinsatz niemals 100 Euro übersteigen.
Der vernünftige Spieler wird im Hinblick auf den möglichen Verlust eines größeren Betrages den Höchsteinsatz nur dann riskieren, wenn er mit ziemlich großer Sicherheit davon ausgehen kann, zu gewinnen. Diese Sicherheit ist um so größer, je günstiger die Situation für ihn ist, das heißt für gewöhnlich, je höher die Anzahl der hohen Karten unter den noch nicht ausgespielten Karten ist.

Ab welcher Zahl von hohen Karten im Schlitten der Höchsteinsatz zu einem vertretbaren Risiko plaziert werden kann, in welchem Verhältnis der Höchsteinsatz zum Mindesteinsatz steht, und welche Einsätze zwischen Mindest- und Höchsteinsatz in jeweiliger Relation zu der Anzahl der noch nicht ausgespielten hohen Karten angebracht sind diese Fragen werden von den Black-Jack-Theoretikern verschieden beantwortet.

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