Mathematiker, Computerwissenschaftler und Ingenieure stellen immer neue kreative Ideen vor, wie man den Hausvorteil des Casinos herab setzen, und damit die Gewinnchancen stark erhöhen kann. Das sich jemand einen Vorteil durch Kesselgucken beim Roulette verschaffen kann, bewerten Experten als sehr zweifelhaft. Es gibt aber Spieler, die behaupten mit dieser Methode sehr gute Resultate erzielen.
Das einzige System, das erwiesenermaßen Aussicht auf Erfolg hat, ist die von David O. Thorp entwickelte Kartenzählmethode beim Black Jack. Das sehen die Casinos so und erteilen umgehend Hausverbote, wenn ein Spieler verdächtigt wird Karten zu zahlen.
So auch das Casino Austria, welches allein im Jahre 2009 angeblich 6 Kartenzählern Hausverbot erteilt hat. Andere Webseiten werben davon dass Mathematikstudenten Setzmethoden ausgetüftelt haben, die beim Roulette Gewinne versprechen, wenn der Spieler nur lange genug Verluste verkraften kann. Das ist das martingale System, wo mit einem Einsatz auf eine einfache Chance gesetzt wird, und nur jedem Verlust der Einsatz verdoppelt wird, bis gewonnen wird. So kann aber schnell das Tischlimit gesprengt werden, und auch muss die Brieftasche gut gefüllt sein um mehrmalige Verluste auszuhalten.
Ich selbst habe mich noch keine diese Strategien angewendet, sondern wir selbst meine eigene Roulettestrategie ausgedacht, welche mir persönlich Erfolg bringt.
1) Ich setze nur auf einfache Chancen
2) Setze anfänglich 75 Euro z.B. auf ROT und 25 Euro auf die NULL
3) Gewinne ich setze ich weitere 75 Euro auf gerade oder ungerade
4) Gewinne ich wieder setze ich weitere 75 Euro auf 1-8 oder 19-36
Vorteile:
1) Wenn die Null kommt, habe ich trotzdem mehr gewinnen als ich eingesetzt habe
2) Wenn ich nur eine einfache Chance kommt, ist der Verlust nicht schmerzhaft
3) Wenn 2 einfache Chancen kommen, habe ich mehr gewinnen als ich verloren habe.
Mit dieser Methode habe ich im Europacasino Mitte 2009 den betrag 12.400 Euro gewonnen.
Viel Glück dabei, wenn Sie es ausprobieren wollen.
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Diese Seite soll jetzt nicht zum Falschspieler anregen Tricks bei Würfelspielen anzuwenden, sondern soll informieren, wie Trickreich manschen Menschen vorgehen, um sich aug unehrliche Srt und Weise zu bereichern.
Geladene Würfel
Das sind Würfel, die so präpariert sind, daß sie stets und unfehlbar auf eine bestimmte Seite fallen und so bei jedem Wurf etwa eine Eins oder eine Sechs zeigen. Der Fälscher bohrt an genau berechneter Stelle ein Auge des Würfels aus, füllt in die Höhlung Quecksilber und verschließt die Öffnung mit Amalgam, das auch der Zahnarzt zum Lochverschluß benützt. Anschließend pinselt er den schwarzen Punkt des Auges wieder auf, so daß nichts zu erkennen ist. Der geladene Würfel erfordert natürlich eine zusätzliche Manipulation im Spiel. Da man ihn nur selbst benützt, auf keinen Fall aber dem Gegner m die Hand gibt, muß er im geeigneten Moment ausgewechselt werden. Nach dem Wurf muß wieder der Normalwürfel ins Spiel gebracht werden. Das erfordert schon einige Übung. Gegen geladene Würfel schützt man sich, indem mit durchsichtigen Würfeln gespielt wird, wie sie z.B. beim beliebtesten amerikanischen Würfelspiel Craps üblich sind.
Gelegte Eins
Bei vielen Würfelspielen ist die Eins die begehrteste Zahl. Fingerfertige Falschspieler schaffen es, bei jedem Wurf wenigstens eine Eins zu werfen, genauer gesagt: zu legen, denn sie wird überhaupt nicht im Becher geschüttelt. (Der Griff läßt sich natürlich ebensogut mit einer Sechs oder jeder beliebigen anderen Zahl ausführen). Wird vom Gegner ein Wurf vorgelegt, in dem sich eine Eins befindet, so sammelt der Falschspieler die drei Würfel mit der halbgeöffneten Faust ein und klemmt, wenn er die Faust schließt, die Eins mit dem kleinen Finger ein, um sie festzuhalten. Die beiden anderen Würfel werden aus der Faust in den Becher geworfen, die Hand mit der Eins schüttelt den Becher, während die andere ihn zudeckt, und wenn der Becher auf den Tisch gestülpt wird, gibt der kleine Finger die Eins frei. Da die Würfel sich oft noch bewegen, wenn der Becher gelüpft wird, fällt es kaum auf, daß da eine Eins ein wenig beiseiteliegt. Geübte Spieler schieben die Eins beim Lüpfen des Bechers mit dem kleinen Finger unter den Becherrand zu den anderen Würfeln.
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