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24 Jan 10 Online Poker im Casino

Online PokerNachdem früher nur berüchtigte Westernhelden und berühmte Agenten Poker gespielt haben, sind mittlerweile bereits 5 Millionen Deutsche vom Online Poker Fieber erfasst worden. Poker ist ein Glücksspiel, wie viele vorher meinten. Mit Glück allein wird niemand reich beim Online Poker im Casino. Die Geschicklichkeit, logisches Denken Strategien, und, wie soll man sagen, das richtige Taktgefühl spielen eine wesentliche Rolle beim erfolgreichen Poker. Das gilt auch für Online Poker im Casino, nur das hier das bluffen wegfällt, denn der Augenkontakt zu den Kontrahenten fehlt hier.

Dennoch spielen sehr viele Deutsche Online Poker, und das trotz des Glücksspielstaatsvertrages und der Verbote. Deutsche lassen sich eben nicht den Spaß am Spiel verderben, auch nicht, wenn der Staat versucht, mit dem Holzhammer dazwischen zu hauen. Und es wird bald noch mehr Online Poker Spieler geben, und das wissen auch die Online Casinos, die strategisch entweder selbst im TV Pokerturniere übertragen, wie das Betsson Casino, oder sich die TV Werbung marketingtechnisch zu Nutze machen.

Lassen auch Sie sich den Spaß nicht verderben. Online Poker gibt es hier kostenlos zum lernen und Spaß haben.

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12 Nov 09 Poker Strategie erlernen

Die beste Methode, den Pai Gow Drachen zu zähmen, ist, die Bank zu übernehmen, weil der Bankhalter alle Copies gewinnt. Leider erlauben nicht alle Kasinos, dass Spieler die Bank übernehmen. Wenn es nicht möglich ist, behalten Sie die folgenden Tipps im Kopf:

Wenn Sie kein Paar haben, wählen Sie die höchste Karte in die hohe Hand und die beiden nächsthöheren für die zweithöchste Hand.

Wenn Sie ein Paar haben, wählen Sie es für die hohe Hand und die beiden nächsthöheren für die zweithöchste Hand.

Wenn Sie zwei Paar haben, sollten Sie die Paare überwiegend teilen, das niedrige Paar kommt in die zweithöchste Hand.

Wenn Sie drei Paare haben, nehmen Sie das höchste Paar in die zweithöchste Hand und die anderen beiden in die höchste Hand.

Ich empfehle sehr, dort zunächst am Computer zu üben, bevor Sie mit voller Brieftasche ins Kasino marschieren.

Dreifacher Spaß mit Three Card Poker

Der britische Pokerprofi Derek Webb hat Three Card Poker (TCP) 1995 erfunden. Er entwickelte die Idee aus dem englischen Kartenspiel Brag und dem amerikanischen Guts, beide sind »Vorfahren« des modernen Poker. Das Spiel kam bei den Kasinogästen wegen seiner einfachen Regeln und der interessanten Auszahlungsquoten sofort sehr gut an.
In Europa wird es in einigen britischen Kasinos und in den Kartenclubs der französischen Hauptstadt Paris angeboten. Deutsche Kasinos haben es bisher noch nicht im Repertoire.
Diese schnelle Pokervariation, die eigentlich aus zwei Spielen besteht, wird mit nur drei Karten gespielt. Sie können gegen den Dealer spielen oder wetten, dass Ihr Blatt ein Paar oder besser wird. Ähnlich wie bei Caribbean Stud gibt es bei Three Card Poker drei Setzfelder auf jeder Spielerposition: Ante, Play und eine optionale Wette Pair Plus.

Wie man Three Card Poker spielt: ein Überblick

Auch dieses Kartenspiel findet an einem Tisch in der bereits bekannten Black Jack-Form statt. An jedem Spielerplatz befinden sich drei Setzfelder. Das erste Feld ist mit Play beschriftet, das mittlere mit Ante und das obere mit Pair Plus (hier wettet man darauf, dass man ein Paar oder besser bekommt).

Wie gesagt, tatsächlich besteht TCP aus zwei Spielen. Auf der Ante- und Play-Box wettet man, dass das eigene Blatt das des Dealers schlägt. Das Pair-Plus-Feld dient einer optionalen

Nebenwette. Dort setzt man darauf, dass man ein Paar bekommt (dabei ist die Hand des Dealers nicht relevant). Ein typisches Spiel läuft wie folgt ab:

1. Bevor es Karten gibt, platziert jeder Spieler einen Einsatz in die Ante- und/oder die Pair Plus Box. Er kann auf beide Felder setzen, muss aber nicht. Die Einsätze können unterschiedlich hoch sein.
2. Der Dealer teilt an jeden Spieler (sich eingeschlossen) drei verdeckte Karten aus.
3. Die Spieler bewerten ihr Blatt und entscheiden sich, auszusteigen (dann wäre der Ante-Einsatz verloren) oder im Spiel zu bleiben. Im zweiten Fall muss ein dem Ante entsprechender Einsatz in die Play-Box gesetzt werden.
4. Der Geber dreht seine Karten und die aller aktiven Spieler um.
5. Wenn der Dealer sich nicht qualifiziert (keine Dame oder bessere Kombination), zahlt das Haus allen aktiven Spielern die Ante 1:1 aus. Die Wette auf Play gilt als unentschieden, die Spieler können den Einsatz zurücknehmen.
6. Wenn der Geber sich qualifiziert hat (eine Dame oder besser, inklusive Paar, Drilling, Straights, Flushes) vergleicht er sein Blatt mit dem eines jeden Spielers.
7. Wenn das Spielerblatt das Dealerblatt schlägt, werden beide Einsätze – Ante und Play -1:1 ausgezahlt.
8. Wenn das Dealerblatt das Spielerblatt schlägt, werden beide Einsätze – Ante und Play -eingezogen.

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12 Sep 09 Online- Poker und Poker lernen

Poker beschwört Bilder von Saloons im Wilden Westen herauf, mit Revolverhelden und Gaunern. Kein Western scheint ohne eine Schießerei auszukommen, die sich an einem Pokerspiel entzündet, aber so war wohl das Leben der professionellen Spieler zu jener Zeit. 1876 verlor einer der berühmtesten Gesetzeshüter des Westens, James Butler »Wild Bill« Hickok, sein Leben bei einem Pokerspiel in Deadwood, South Dakota. Bis heute ist sein letztes Blatt – ein Paar Asse mit Achten – bekannt als »dead man’s hand«.
Doc Holliday, bekannt durch die legendäre Schießerei mit Wyatt Earp in OK Corral, wandte sich dem Poker zu, weil er als Zahnarzt seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten konnte. Zu jener Zeit war das professionelle Spiel ein gefährlicher Beruf, da Streitigkeiten all zu bereitwillig mit dem Revolver geklärt wurden. Doc Holliday führte ein ständiges Leben zwischen Bleikugeln und der Schlinge des Henkers.
Heutzutage ist Poker nicht mehr so riskant. Die Spieler können ihren Einsatz verlieren, aber sie bleiben immerhin am Leben. Poker wird heute in verschiedenen Variationen in den Kasinos gespielt. Online-Casinos, die sich auf Poker spezialisiert haben , machen gigantische Umsätze, und der größte Online- Poker Anbieter, Partypoker, ist bereits mehr Wert als die Fluggesellschaft, British Airways.

Genauso gut können Sie in allen hier gelisteten Online-Casinos Poker spielen, Poker lernen, und somit immer professioneller werden. Poker ist nicht nur ein Glücksspiel, obwohl es auf die Karten ankommt. Poker ist ein Geschicklcihkeitsspiel, und Glück allein reicht bei weitem nicht aus, um zu gewinnen. Darum lernen Sie Poker vorher, bevor Sie hohe Geldbeträge wetten. Poker lernen können Sie sehr gut im CasinoEuro

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05 Aug 09 Grund Regeln für Texas HoldEm

Texas holdemTexas HoldEm wird an Tischen gespielt, an denen elf Personen bequem Platz haben. Aus diesem Grund sind sie etwa um ein Viertel größer als normale Pokertische.

Dass an dieser Version von Seven Card Stud so viele Spieler beteiligt sein können, liegt daran, dass jeder von ihnen nur zwei verdeckte Karten bekommt. Die fünf anderen Karten liegen offen in der Mitte und werden von allen Spielern gemeinsam benutzt, sie heißen daher Gemeinschaftskarten. Wenn Sie die Grund regeln für texas Holdem leiber online lernen möchten, können Sie hier kostenlos Pokern.

Das Ziel des Spiels besteht darin, festzustellen, welcher Spieler mit seinen beiden verdeckten und den fünf Gemeinschaftskarten die beste Kombination zusammenstellen kann. Dieses rasante, aktionsreiche Spiel erfreut sich in allen Pokerräumen großer Beliebtheit. Hunderte Millionen Dollar werden jährlich darauf verwettet und seine Popularität steigt ständig und äußerst sprunghaft weiter an.
Das Spiel läuft nach leicht verständlichen Regeln in folgenden Schritten ab:

Der vom Kasino gestellte Geber mischt und hebt auf eine Leerkarte ab. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, damit die unterste Karte von den Spielern nicht eingesehen werden kann. Dann legt der Geber eine große knopfähnliche Plakette („Knopf“ genannt) zu dem links von ihm sitzenden Spieler, dem „theoretischen Geber“.
Nach jedem Spiel wandert der „Knopf“ einen Platz weiter, so dass jeder abwechselnd die Gelegenheit erhält, in der günstigsten Position zu spielen.

Der links vom „Knopf“ sitzende Spieler muss nun einen „Blind“ setzen, das heißt er muss, ehe er seine Karten gesehen hat (blind) einen Einsatz machen, dessen Höhe auf einer Tafel über dem Tisch angegeben ist. Dieser „Blind“ genannte Einsatz soll stimulierend wirken und dem Spiel zu mehr Aktion verhelfen. Der den „Blind“ setzende Spieler erwirbt sich damit das Recht, in der ersten Wettrunde als letzter an der Reihe zu sein.

Der Geber teilt nun im Uhrzeigersinn an jeden Spieler eine und dann eine zweite verdeckte Karte aus. Die erste Karte bekommt also der Spieler, der den „Blind“ gesetzt hat, die letzte Karte bekommt der „Knopf“-Halter oder „theoretische Geber“.

Nun schaut jeder Spieler seine zwei verdeckten Karten an und entscheidet sich für oder gegen einen Verbleib im Spiel. Die erste Wettrunde beginnt links von dem Spieler, der den „Blind“ gesetzt hat und verläuft ebenso wie beim normalen Seven Card Stud.

Der Geber „brennt“ nun die oberste Karte vom Reststapel, das bedeutet, sie wird verdeckt abgelegt. Dies ist eine weitere Vorsichtsmaßnahme, die sich bei jeder Geberunde wiederholt. Eine Karte könnte markiert sein oder durch eine Ungeschicklichkeit des Gebers von einigen Spielern erkannt werden. Würde ein Spieler vorher wissen, welche Karte als nächste verteilt wird, dann hätte er gegenüber den anderen einen großen Vorteil.

Der Geber legt nun drei Karten offen in die Mitte des Tisches. Diese drei Karten werden „flop“ genannt. Das Legen des „flop“ ist der kritischste Augenblick des Spiels, denn für jeden Spieler entscheidet sich jetzt, ob ein Weiterspielen sinnvoll ist oder nicht.

Nach dem Legen des „flop“ kommt es zur zweiten Wettrunde, die vom ersten aktiven Spieler links vom „knopf“ eröffnet wird.

Nach dem „Brennen“ einer weiteren Karte wird die vierte offene Karte in die Mitte gelegt und die dritte Wettrunde schließt sich an.

Nach dem gleichen Schema wird die fünfte offene Karte gegeben und es folgt die letzte Wettrunde.

Wenn die letzte Wettrunde abgeschlossen ist, erfolgt der „Showdown“. Den Pott gewinnt derjenige, der aus seinen beiden verdeckten und den fünf Gemeinschaftskarten die beste 5-Karten-Kombination darstellen kann. Er kann dabei irgendwelche fünf Karten wählen, z.B. nur die fünf Gemeinschaftskarten. Es kommt selten vor, dass die Gemeinschaftskarten schon einen Straight, einen Flush oder gar ein Volles Haus darstellen. Wenn dies der Fall ist, teilen sich alle Spieler, die auf diese Tisch-Kombination gewettet haben, den Pott. Sollte aber ein anderer zusammen mit seinen beiden eigenen Karten eine noch bessere Kombination haben, gewinnt dieser den Pott.

Nachdem Sie die Grundregeln für Texas Holdem verstanden haben, versuchen Sie es doch im Europacasino anzuwenden. Viel Erfolg!

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05 Aug 09 Die Grundregeln beim Poker “Seven Card Stud”

Seven Card Stud hat sehr einfache Regeln und ist somit auch sehr schnell erlernbar.

Der Kartengeber gibt im Uhrzeigersinn jedem Spieler zunächst eine verdeckte, danach eine zweite verdeckte und schließlich eine offene Karte. Dann beginnt die erste Wettrunde: der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte muss einen Einsatz machen. Den anderen Spielern ist es freigestellt, ob sie passen, die Wette halten oder erhöhen. Danach wird reihum den aktiven, das heißt den noch im Spiel verbliebenen, Spielern wieder eine offene Karte gegeben und die zweite Wettrunde beginnt. Dabei wechselt der Wettbeginn nun zu dem Spieler mit den höchstwertigen offenen Karten. Allerdings ist dieser Spieler nicht verpflichtet zu wetten, er kann auch abwarten („checken“).

Checken bedeutet: keinen Einsatz machen und dennoch im Spiel bleiben. Wenn der Spieler mit den höchsten Karten checkt, kann der nächste entscheiden, ob er selbst abwartet oder wettet. Wettet er, dann kann der nächstfolgende Spieler entweder die Wette halten („call“), erhöhen („raise“) oder seine Karten wegwerfen und aussteigen.
Wird von irgendeinem Spieler gewettet, so müssen alle diejenigen, die vor ihm sitzen und abgewartet („gecheckt“) haben, den Wettbetrag nachzahlen oder aus dem Spiel aussteigen.

Nach demselben Muster laufen die nächsten Runden ab, wobei auch die fünfte und dann auch die sechste Karte offen gegeben werden. Die siebte und letzte Karte wird verdeckt verteilt, danach beginnt die letzte Wettrunde.

Zu diesem Zeitpunkt hat jeder aktive, also noch im Spiel verbliebene, Spieler sieben Karten vor sich auf dem Tisch liegen: drei verdeckte und vier offene (oft als Säule – stud). Nach der letzten Wettrunde findet der „Showdown“, das Vorzeigen der Blätter, statt. Der Spieler, der die letzte Wettrunde eröffnet hatte, dreht als erster seine verdeckten Karten um und stellt mit diesen sowie seinen vier offenen Karten die bestmögliche Fünf-Karten-Kombination dar. War seine letzte Wette durch einen anderen Spieler erhöht worden, so muss dieser zuerst sein Blatt zeigen – vorausgesetzt, die anderen haben ihn „gerufen“, das heißt seine Erhöhung gehalten.

Im Verlauf eines Spiels ist nur ein einziges Mal eine Wette obligatorisch und zwar in der Eröffnungsrunde, in der der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte einen Einsatz machen muss. In allen anderen Fällen entscheidet jeder Spieler selbst, ob er wettet, hält, erhöht oder seine Karten wegwirft.

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05 Aug 09 Die Karten und ihre Kombinationen beim Poker

Fast alle Pokervarianten werden mit einem normalen Spiel zu 52 Karten ohne Joker gespielt. Das Kartenspiel besteht aus den vier Farben Pik, Herz, Karo und Kreuz. Sie alle sind untereinander gleichberechtigt, das heißt, keine Farbe hat Vorrang über eine andere. Jede Farbe besteht aus dreizehn verschiedenen Karten mit folgender Rangfolge:

As (A)
König (K)
Dame (D)
Bube (B)
10
9
8
7
6
5
4
3
2

In einer „Sequenz“ (Straight – z.B. A, K, D, B, 10 von verschiedenen Farben) oder in einem „Königlichen Flush“ (Royal Flush – A, K, D, B, 10 derselben Farbe) kann das As die höchste Karte sein. Es kann aber auch als niedrigste Karte einer Kombination eingesetzt werden, so z.B. in einem Straight (A, 2, 3, 4, 5) oder in einem Straight Flush (A, 2, 3, 4, 5 von derselben Farbe). Die Rangordnung der möglichen Kartenkombinationen sieht wie folgt aus:

Königlicher Flush (Royal Flush)
A, K, D, B, 10 von derselben Farbe. Haben mehrere Spieler einen Königlichen Flush, so wird der Gewinn geteilt.

Sequenz derselben Farbe (Straight Flush)
Eine lückenlose Reihe von fünf aufeinanderfolgenden Werten in derselben Farbe. Haben mehrere Spieler einen Straight Flush, so gewinnt derjenige mit der höchsten Karte. Sind auch die höchsten Karten gleich, so wird auch der Gewinn geteilt.

Vier Gleiche (Four of a Kind)
Vier Karten des gleichen Wertes. Die fünfte Karte hat keinen Einfluss auf den Wert des Blattes. Bei mehr als einem Blatt mit Vier Gleichen gewinnt der höchste Wert.

Volles Haus (Full House)
Die Kombination eines Drillings und eines Paares. Bei mehr als einem Vollen Haus gewinnt der Spieler mit dem höchsten Drilling.

Farbflöte (Flush)
Fünf Karten von beliebigem Wert, aber von derselben Farbe (z.B. fünf Karo-Karten). Bei mehr als einem Flush entscheidet die jeweils höchste Karte über den Gewinner.
Sollten auch diese Karten gleich sein, so entscheidet die zweithöchste, u.s.w.

Sequenz (Straight)
Fünf Karten mit lückenlos aufeinanderfolgenden Werten in verschiedenen Farben. Bei mehr als einer Sequenz entscheidet die höchste Karte über den Gewinner. Sind auch diese gleich, wird der Gewinn geteilt.

Drei Gleiche, Drilling (Three of a Kind)
Drei wertgleiche Karten neben zwei beliebigen anderen. Bei mehreren Drillingen gewinnt der höchste Wert.

Zwei Paare (Two Pairs)
Zwei verschiedene Kartenpaare. Wenn mehrere Spieler zwei Paare haben, gewinnt das Blatt mit dem höchsten Paar. Wenn auch die höchsten Paare der Blätter gleich sind, so werden die zweiten Paare zur Ermittlung des Gewinners hinzugezogen. Sollten auch sie gleich sein, so entscheidet der Wert der fünften Karte. Sind zufällig auch die fünften Karten gleich, wird der Gewinn geteilt.

Ein Paar (One Pair)
Zwei wertgleiche Karten. Haben mehrere Spieler ein Paar, so gewinnt das Blatt mit dem höchstwertigen Paar.

Kein Paar (High Card)
Fünf völlig verschiedene Karten in mehreren Farben. Sollte niemand eine bessere Kartenkombination vorweisen können, gewinnt das Blatt mit der höchsten Karte (bzw. der zweithöchsten, usw.).

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05 Aug 09 Guter Rat für Pokerfreunde

Poker spielen im Titan Poker Fun Pur

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Nur 5 Prozent aller Pokerspieler gewinnen! Damit auch Sie bald zu den Glücklichen gehören, sollten Sie ein paar wichtige Ratschläge beherzigen.

Die richtige Einstellung zum Spiel ist von großer Bedeutung, vor allem Geduld und Selbstdisziplin sind dabei entscheidend. Ungeduldige Spieler verlieren am häufigsten! Da sie es nicht erwarten können, endlich bessere Karten zu bekommen, spielen sie mit Blättern, die nicht gewinnen können. Aber nur geduldige Spieler sind gewinnende Spieler!

Vermeiden Sie starken Alkoholkonsum beim Spiel, denn der macht äußerst leichtsinnig. Schon ein oder zwei gespielte Blätter, die so schlecht sind, dass man sie nicht hätte spielen dürfen, können einen verlustreichen Abend für Sie bedeuten.

Spieler, die unbedingt mit jedem Blatt spielen müssen, können nicht gewinnen! Egal wie viel Glück sie zu glauben haben – das Kartenglück unterliegt gewissen Zyklen. Möglicherweise haben Sie gelegentlich eine Strähne, in der Sie gleich drei oder vier Runden hintereinander gewinnen. Manchmal verliert man dann rasch das Gefühl für den Wert des Geldes. Seien Sie besonders wachsam und riskieren Sie niemals zu viel, spielen Sie beständig und immer mit Blick auf Ihre Spielkapital-Verhältnisse.

Die beste Faustregel beim Poker lautet: Wenn Sie kein gutes Blatt haben, steigen Sie aus! Unter Umständen kann schon ein Paar Asse ein gutes Blatt sein, aber ein Straight, der dann doch keiner wird, ist kein gutes Blatt. Pokern praktisch lernen können Sie im Online-Casino CasinoEuro

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30 Jun 09 Video – Poker im Internet in Online-Casinos spielen

casinoeuroIm Gegensatz zu den bekannteren Poker-Spielen, wie Texas Holdem oder Draw-Poker, was Sie im CasinoEuro spielen können, spielen Sie nicht gegen andere Spieler. Sie spielen Video-Poker gegen eine Maschine, vergleichbar einem Geldspielautomaten. Diese Video-Poker-Maschine präsentiert Ihnen die Starthand mit 5 Karten auf der Oberfläche. Im Online-Casino sieht diese Spiel-Oberfläche aus wie eine Webseite, graphisch und bewegt dargestellt.

Die zuteilbaren Spielkarten“ sind genauso wie bei Texas Holdem, nur das bei einigen Video-Poker Spielen nach Joker hinzu kommen.

Sie können ebenso bis zu 5 Spielkarten austauschen. Diese können Sie durch einfachen Mausklick markieren. Gewöhnlich sind Spieleinsätze in Höhe von 0,25 USD bis zu 5 USD möglich. Geldbeträge, die Sie gewonnen haben, können Sie sich auszahlen lassen, oder damit weiterspielen. Ihren Spiel-Einsatz können Sie verdoppeln, wenn Sie Ihren gewonnenen Betrag mit einsetzen.

Sie finden auf der Webseite von dem Online Casino Casinoeuro detaillierte Anleitungen zum Video-Poker, welche von dem jeweiligen Online-Kasino bereit gestellt wird.

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