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19 Okt 09 Geldeinsätze beim Blackjack konstant halten

Wenn Sie kein professioneller Kartenzähler beim Black Jack sind, bringt es keine Vorteile, die Einsatzhöhen zu variieren. Die einfachste und sicherste Methode in fast allen Kasinospielen besteht darin, immer den gleichen Betrag zu setzen. Bei Automaten und Video-Poker bedeutet das, immer die maximal mögliche Anzahl an Münzen einzuwerfen, wenn man an einer Maschine mit progressivem Jackpot spielt
Viele Spieler ändern die Einsatzhöhe beim Spiel – typischerweise erhöhen sie die Beträge wegen zweier Umstände:

• Sie haben bereits verloren, sind deshalb emotionell aus dem Konzept geraten und versuchen aus Verzweiflung durch höhere Einsätze die Verluste wettzumachen.
• Sie hatten eine gute Strähne und spielen mit dem Geld des Hauses (ihrem Gewinn).

Obwohl es das Phänomen »Strähne« gibt, weiß niemand, wann sie anfangen und enden. Nachdem Sie das Geld haben, gehört es Ihnen. Egal, wie Sie daran gekommen sind, Sie müssen trotzdem vernünftige Entscheidungen über die weitere Verwendung treffen.
Verluste begrenzen
Ergänzend zur Tages- und Einsatzbudgetierung können Sie einige einfache Methoden nutzen, die helfen, dass Sie Ihr Budget nicht überschreiten. Dieser Abschnitt enthält einige lang bewährte Methoden, die Verluste zu begrenzen.
Verlustgrenzen setzen: Den Hintern an der Wand halten
Vielleicht kennen Sie vorher festgelegte Verlustgrenzen (Stop-loss limits) aus Börsengeschäften. Sie verhindern, dass Ihre Anteile ins Bodenlose fallen, indem Sie Ihren Makler instruieren, er solle verkaufen, wenn der Kurs eine bestimmte Grenze unterschritten hat.

Sie können hier Online-Blackjack kostenlos spielen un Stratgien erlernen.

Das gleiche Prinzip kann man beim Spiel anwenden. Ein Beispiel dafür ist mein Ratschlag am Anfang, vorab festzulegen, wie viel man insgesamt, pro Tag und pro Einsatz riskieren will. Wenn der vorher festgelegte Betrag verloren ist, heißt es aufhören. Raus aus der Tür, genießen Sie die herrliche Natur des Kurorts und spielen Sie eine Runde Golf.
Nur in Legenden hört man von großen Comebacks, dass jemand nach heftigen Verlusten durch ein paar Supergewinne alles wieder zurückgeholt hat. Und genau dahin, ins Reich der Märchen und Legenden gehören solche Geschichten. Man spielt nicht im Kasino, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen oder um Rechnungen bezahlen zu können. Spielen im Kasino ist ein Freizeitvergnügen und Träume von Riesenvermögen, die im Kasino gewonnen werden, gehören allenfalls in einen Hollywoodfilm

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18 Okt 09 Kasino Tischspiele Craps, Poker, Roulette Online

So wie die Sonne das Zentrum unseres Sonnensystems ist, so sind die Spieltische der Mittelpunkt der Kasinolandschaft. Die Besucher werden noch weiter in die Traumlandschaft hereingezogen. Spieltische sind in großen amerikanischen Megakasinos in Gruppen arrangiert. Eine Gruppe heißt im Kasinojargon Pit. Die Pits sind von den Automatenschluchten, Restaurants, Shops und anderen Hoteleinrichtungen durch breite Fußgängerbereiche getrennt. Wer noch nicht spielt, hat als Zuschauer immer einen guten Blick auf das Geschehen an den Tischen und nimmt indirekt an der Spannung teil, wenn eine Gewinnerkarte fällt oder wenn die Würfel richtig fallen.

Folgende Tischspiele werden Sie in den meisten Kasinos und Online-Kasinos finden:

• Baccarat: Dieses klassische Kartenspiel wird oft in abgetrennten Räumen gespielt, um eine etwas elitärere und abgeschlossene Atmosphäre zu schaffen.
• Black Jack: Bestimmen Sie Ihr eigenes Schicksal durch kluge Entscheidungen und gut gewählte Einsatzverdoppelungen
• Craps: Lassen Sie die Würfel rollen und sich von den tumultartigen Szenen rund um den wannenförmigen Spieltisch mitreißen
• Poker: Es läuft genau so wie in Ihrer Heimrunde. Vorteil: Sie müssen niemals mischen und Karten geben
• Roulette: Wählen Sie eine Zahl, setzen Sie ein paar Chips darauf und sehen wie das spin-ning wheel goes wund and wund sich dreht.

Wenn Sie höher spielen, finden Sie meist abgetrennte Bereiche, die allerdings durch große Glasfenster trotzdem einsehbar sind. Dort gibt es meist eine gesonderte Bar für den Bereich und die Bedienung ist noch eine Nuance hübscher.
Die meisten Tischspiele existieren aber für die Masse der Spieler. Der freundliche Lärm der aufgeregten Meute an den Crapstischen kann wie Sirenengesang auf andere Spieler wirken und sie aus der Langeweile und dem ständig gleichen Ablauf der Automatenspiele herauslocken. Auch das geschieht nicht zufällig. Die Pokerpartie winkt dem selbsternannten Strategen zu, während der rauchige Nebel an einem Black Jack-Tisch den Novizen anlockt, weil das Spiel so leicht zu erlernen ist.

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07 Okt 09 Siebzehn und Vier Blackjack Spielvarianten

Diese »deutsche« Variante von Vingt-et-un (Einundzwanzig) wird oft zu zweit oder dritt und dann nur mit 32 Karten gespielt. In größerer Runde wird das 52er-Blatt benutzt.
Das Spielziel ist dasselbe wie bei Black Jack. Man muß mit beliebig vielen Karten auf 21 Augen oder möglichst nahe an diese Summe herankommen. Werden nur 32 Karten benutzt, zählen As 11 Augen (nie 1 Auge), der Bube 2, die Dame 3, der König 4 Augen, 7, 8, 9 und 10 zählen ihrem Wert entsprechend.
Beim Spiel mit 52 Karten zählt das As ebenfalls 11 Augen und nicht wahlweise 1; alle Bilder und die Zehn gelten 10, die übrigen Karten entsprechend ihrem aufgedruckten Wert.
Der erste Bankhalter wird durch Los bestimmt. Er bringt einen ordentlichen Einsatz in die Bank (Chips) und gibt im Uhrzeigersinn jedem Spieler eine Karte verdeckt, sich selbst ebenfalls. Bei Siebzehn und Vier werden Karten an Spieler stets verdeckt, nie offen gegeben. Nach Erhalt der ersten Karte erklären die Spieler der Reihe nach, links vom Bankhalter beginnend, ob sie eine Wette setzen oder nicht mitspielen. Jeder Mitspieler setzt einen Teilbetrag der Banksumme (des »Banko«), doch darf die Summe aller Einsätze das Banko nicht übersteigen.

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Jeder, der eine Wette gesetzt hat, erhält nun eine weitere Karte, immer der Reihe nach, und beliebige weitere. Nach Erhalt einer oder mehrerer weiterer Karten kann jeder Spieler seinen Einsatz erhöhen, muß dann aber unbedingt noch wenigstens eine weitere Karte nehmen. Ist der Kartenkauf abgeschlossen, dreht der Bankhalter seine Karte um (er hat sich bisher keine weitere gegeben) und zieht nun nach Belieben weitere Karten für sich, die er offen hinlegt, bis er nahe genug an 21 Augen gelangt ist oder diese Summe erreicht hat. Danach wird abgerechnet. Es spielt dabei keine Rolle, ob jemand 21 Augen mit zwei oder mehr Karten erzielt hat. Ein Spieler gewinnt gegen die Bank nur, wenn er eine höhere Augenzahl hat; bei Gleichstand gewinnt die Bank. Verlierende Wetten werden von der Bank eingezogen, auf gewinnende Einsätze legt die Bank einen gleichhohen Betrag. Man kann vereinbaren, daß ein Spieler nicht verlieren kann und doppelt gewinnt, wenn er mit den beiden ersten Karten zwei Asse (»Feuer«) erhalten hat.
Wer beim Kartenkauf über 21 Augen gerät, verliert sofort. Die Bank zieht den Einsatz ein und behält ihn auch dann, wenn sie selbst später über 21 gelangen sollte. In diesem Falle zahlt sie nur an Spieler, die noch nicht verloren haben.
Der Bankhalter darf Gewinne nicht aus der Bank entnehmen, solange er die Bank hält. Dadurch verändert sich das »Banko« laufend. Will der Bankhalter die Bank abgeben (was er nach Belieben darf), muß er sein Vorhaben eine Runde vorher ankündigen. Beim Wechsel gehört das gesamte Banko dem Bankhalter, der abgibt. Der neue Bankier muß ein eigenes Banko einbringen.

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05 Okt 09 Blackjack fünf Karten Trick

Blackjack spielenIn jeder Box können mehrere Spieler beim Blackjack setzen, jeder für sich, doch darf die gesamte gesetzte Summe das für den Tisch festgesetzte Maximum nicht überschreiten. Gelegentlich wird die Zahl der Spieler pro Box auf zwei beschränkt. Jeder Spieler, ob er einen Sitzplatz hat oder nicht, kann aber auch in mehr als einer Box setzen. Der jeweilige Inhaber der Box aber entscheidet allein und frei, ob er Karten haben möchte oder nicht. Niemand darf dem Boxeninhaber Ratschläge geben, ob er ziehen, stehenbleiben, teilen oder verdoppeln soll, und es ist grundsätzlich nicht erlaubt, ihm Vorwürfe zu machen. Der Boxeninhaber spielt frei und unbeeinflußt, auch wenn er selbst nur 20 Euro und sein »Teilhaber« 200 Euro gesetzt haben sollte.

Weitere Spielregeln beziehen sich im wesentlichen auf das Verhalten des Croupiers und brauchen hier nicht erläutert zu werden. Der Croupier weiß jedenfalls Bescheid und entscheidet in allen Zweifelsfällen. Die Entscheidungen des Croupiers oder der Saalleitung sind in jedem Falle endgültig und unanfechtbar.

Der Blackjack Fünf-Karten-Trick
Hat ein Spieler mit fünf Karten immer noch nicht 21 Augen oder genau 21 Augen, erhält er von der Bank sofort den doppelten Gewinn, auch wenn die Bank eine höhere Augenzahl erreichen sollte. Dieser Fünf-Karten-Trick kann nur durch ein Black Jack der Bank aufgehoben werden. In diesem Falle verliert der Trick nicht, gewinnt aber auch nicht.
Der Besitzer eines Fünf-Karten-Trick kann aber noch mehr wagen. Er kann eine sechste Karte fordern und gewinnt nun vierfach selbst gegen ein Black Jack der Bank, falls er nicht über 21 Augen kam und seinerseits (einfach) verliert.

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03 Okt 09 Einschränkung des Bankvorteils beim Blackjack

Da die Bank beim Blackjack bei längerem Spiel im Vorteil ist, sollte sie in bestimmten Abständen in andere Hände übergehen. Man kann vereinbaren, daß dieser Wechsel regelmäßig erfolgen muß, oder daß er vom Eintreten bestimmter Ereignisse abhängt.
Will man die Bank regelmäßig wechseln lassen, kann man vereinbaren, daß sie nach jedem Einzelspiel oder nach 3 oder nach 5 Spielen an den nächsten gelangt, wobei sie in gleicher Weise im Uhrzeigersinne von Platz zu Platz weiterwandert.
Will man den Bankwechsel nicht einer Regel, sondern dem Zufall überlassen, so koppelt man ihn an das erste Black Jack. Ein Spieler, der Black Jack erhält, erhält mit dem nächsten Spiel die Bank. Haben zwei Spieler Black Jack, hat derjenige Vorrecht, der näher zur Linken der bisherigen Bank sitzt.
In beiden Fällen, bei regelmäßigem oder zufälligem Wechsel, kann erlaubt werden, daß die Annahme der Bank verweigert wird. Sollten alle Spieler die Übernahme der Bank ablehnen und auch der bisherige Bankhalter zur Fortführung nicht bereit sein, wird ein neuer Bankhalter im gegebenen Fall durch Los bestimmt.

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03 Okt 09 Gewinn und Verdoppeln beim Blackjack

Gewonnen hat jeder, der als Gesamtsumme seiner Karten mehr Augen hat als der Bankhalter (jedoch nicht mehr als 21); verloren hat entsprechend jeder, der weniger Augen aufzuweisen hat als die Bank. Gleiche Augenzahl wird als Unentschieden gewertet. Der entsprechende Einsatz gewinnt nicht und verliert nicht; er kann zurückgezogen werden oder für den nächsten Coup stehenbleiben.
Hat niemand ein Black Jack erhalten, werden Gewinne und Verluste einfach bezahlt, das heißt, ein gesetzter Chip erhält im Gewinnfalle einen hinzu und wird bei Verlust von der Bank eingezogen.
Bei Black Jack aber wird doppelt bezahlt, also 2:1. Hat die Bank Black Jack, muß jeder Spieler, der kein Black Jack hat, seinen Einsatz verdoppeln und an die Bank zahlen. Es darf auch niemand in diesem Falle eine dritte Karte ziehen.
Hat ein Spieler Black Jack und die Bank nicht, so zahlt sie dem Gewinner den doppelten Einsatz, also für einen gesetzten Chip zwei hinzu.
Verdoppeln
Beide Seiten, sowohl der einzelne Spieler als auch die Bank, haben die Möglichkeit, ihre Wetten während des Spiels unter bestimmten Bedingungen zu verdoppeln.
Der Bankhalter: Hat er sich als erste, offene, Karte einen vielversprechenden Wert gegeben, kann er sagen:»lch verdopple!« Jetzt gelten alle Wetten doppelt. Verliert die Bank, muß sie doppelt bezahlen (ein Black Jack also vierfach), gewinnt sie, erhält sie die doppelten Einsätze der Verlierer, bei Gewinn durch Black Jack sogar die vierfachen. Die Spieler: Hat ein Spieler mit seinen ersten beiden Karten zusammen 9, 10 oder 11 Augen erhalten, kann er seine Wette verdoppeln. Er legt in diesem Falle die beiden Karten offen auf den Tisch und erhält, wenn er an der Reihe ist, nur noch eine einzige weitere Karte, diese aber verdeckt (down for double).

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03 Okt 09 Black Jack Wett-Einsätze und Casino Bonus

kostenlos Online Backjack lernenMan kann vereinbaren, daß sämtliche Wetten beim Blackjack vor dem Austeilen der ersten Karte gesetzt werden müssen und trotzdem kann man in Online-Casinos noch in den Genuss vom Casino-Bonus kommen.

Reizvoller ist es jedoch, wenn Wettbeträge erst nach Erhalt der ersten Karte gesetzt werden. Es bleibt der jeweiligen Runde überlassen, sich für die eine ‘oder andere Art zu entscheiden, doch sollte der gewählte Ablauf beibehalten werden.
Wann auch immer die Wetten gesetzt werden: Die erste Runde Karten teilt der Bankhalter verdeckt aus, legt also vor jeden Spieler eine Karte mit der Rückseite nach oben hin. Er beginnt damit links von sich und fährt im Uhrzeigersinn fort. Sich selbst gibt er zuletzt, legt diese Karte aber offen hin, mit der Bildseite nach oben. Wurden die Wetten vorher gesetzt, wird sofort eine zweite Runde Karten ausgeteilt, wieder eine pro Spieler und wieder alle verdeckt. Diese zweite Karte gibt der Bankhalter sich selbst ebenfalls verdeckt. Erst jetzt sehen die Spieler ihre Karten an, nur der Bankhalter nicht.
Wird jedoch nach der ersten Runde Karten gesetzt, dann nimmt jeder Spieler seine Karte und überprüft ihren Wert, ohne sie anderen zu zeigen. Danach wird gewettet und anschließend die zweite Runde Karten verteilt.

Hat der Bankhalter als erste (offene) Karte ein As oder einen Zehnerwert (10, Bube, Dame, König) erhalten, muß auch er seine zweite, die verdeckte Karte ansehen. Zählen beide Karten zusammen genau 21 Augen (As plus Bild), dann hat der Bankhalter Black Jack und gewinnt. In diesem Fall decken auch alle anderen Spieler ihre Karten sofort auf. Jeder Spieler, der nun weniger als 21 Augen hat, verliert seinen Einsatz. Wer gleichzeitig mit der Bank Black Jack hat, darf seinen Einsatz behalten, gewinnt aber nichts hinzu.
Wenn der Bankhalter aber weder As noch Zehnerwert als erste Karte bekam, darf er seine zweite Karte noch nicht ansehen. Für ihn ist ja nun Black Jack nicht mehr möglich. Alle anderen Spieler aber zählen den Wert ihrer beiden Karten zusammen. Hat jemand Black Jack (genau 21 Augen mit zwei Karten), deckt er sofort auf und kassiert seinen Gewinn (alle Gewinnstufen werden weiter unten aufgeführt).
Die übrigen Spieler entscheiden nun, ob sie weitere Karten haben möchten (»Karte bitte«) oder bei zwei Karten stehenbleiben wollen (»Danke«). Gewünschte Karten gibt der Bankhalter nun offen aus. Er beginnt bei dem Spieler, der links von ihm sitzt. Wünscht dieser Spieler auch noch eine vierte oder weitere Karten, so erhält er sie unmittelbar anschließend ebenfalls offen. Erst dann kommt der nächste Spieler an die Reihe. Sobald jemand 21 Augen erreicht oder nahe genug an 21 herangekommen ist, zieht er keine weiteren Karten mehr. Kommt jemand beim Kartenkauf aber über 21 Augen, deckt er sofort auf und verliert seinen Einsatz an die Bank. Sind alle Spieler bedient, dreht der Bankhalter seine zweite Karte um und entscheidet nun seinerseits, ob er weitere Karten haben möchte oder nicht. Er ist in seiner Entscheidung ebenso frei wie alle anderen Spieler, muß sich also nicht an die Regel des Croupiers in Spielbanken halten, bis 16 zu ziehen und ab 17 stehenzubleiben. Zieht der Bankhalter weitere Karten und gelangt dabei auf mehr als 21 Augen, verliert er und bezahlt alle Spieler aus, die nicht selbst bereits verloren hatten.
Kommt er aber genau auf 21 Augen oder nahe genug daran, hört er mit Kartenkauf auf. Er sagt seine Gesamtsumme an. Alle anderen Spieler drehen nun ihre Karten ebenfalls um, und es entscheidet sich, wer gewonnen und wer verloren hat.

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12 Sep 09 Beim Blackjack gewinnen durch Kartenzählen

Beim Blackjack gewinnen durch Kartenzählen

Eine Technik beim Balkjack, den Bankvorteil zu minimieren und die eigene Chance zu verbessern ist das Karten-Zahlen. Die durchschnittliche Gewinnchance wird mit 5,6 Prozent beziffert, wobei sich diese Quote durch regelmäßiges Mischen während des Spiels ständig ändert.
Zu bestimmten Gelegenheiten hat der Spieler im Spiel einen Vorteil. Diese ergeben sich, wenn mehr hohe Karten (Zehnen und Bilder) als niedrige im Schlitten verbleiben. Dies bringt dem Dealer einen Nachteil, da er durch die Regeln gezwungen sein kann, eine weitere Karte zu ziehen. Ein Spieler kann bei jeder Punktzahl bleiben, während der Dealer bei einer Punktzahl von 16 eine Karte ziehen muss. Damit hat der Dealer ein umso höheres Risiko, über 21 zu kommen, je mehr Zehnerwerte sich im Schlitten befinden. Dies zu erkennen ist die Basis des Kartenzählens. Der Spieler kann seine Einsätze erhöhen, wenn er weiß, dass das Haus geringere Chancen hat. Geschickte Kartenzähler, counter genannt, können einen Vorteil von ein bis anderthalb Prozent über der Bank haben, wenn sie das Kartenzählen in Kombination mit der Basisstra-tegie einsetzen. Die Kartenzähltechniken basieren darauf, den Wert aller Karten aufzurechnen, die ausgeteilt werden. Beim Überschreiten eines bestimmten Wertes werden dann die Einsätze erhöht.

Diese Blackjack Kartenzähltechnik können Sie auch in Online-Casinos anwenden. Das Europcasino schenkt Ihnen 2.000 Euro Spielgeld – genug um Blackjack Kartenzählen zu lernen, bevor Sie echtes Geld einsätzen.

Ein vollendeter counter zu werden erfordert eine Menge Übung und vor allem höchste Konzentration. Mehrere Karten oder ganze Blätter auf einmal erfassen zu können bringt Vorteile. Am besten sollte man zunächst zuhause üben, wenn man diese Technik beherrschen will.
In dem unten gezeigten Beispiel werden die ausgegebenen Karten nach folgendem Schema nachgehalten, Asse und Karten mit einem Wert von 10 Punkten werden mit minus eins gerechnet, Karten mit einer Punktzahl von 2 bis einschließlich 6 werden als plus eins gerechnet, wenn die Summe ins Positive geht, werden die Einsätze erhöht.

KARTENZÄHLEN

10 =-l 2 = +1
B = -l 3 = +1
D = -l 4 = +1
K = -l 5 = +1
A =-1 6 = +l

Die Kartenzähltechnik effektiv zu beherrschen, ist eins. Die andere Sache ist, vom Kasino dabei nicht erwischt zu werden. Obwohl es nicht ungesetzlich ist, unternehmen Kasinos alles in ihrer Macht stehende, das Kartenzählen zu verhindern. Spieler, die dessen verdächtigt werden, werden in der Regel zum Verlassen des Kasinos aufgefordert.
Außerdem versuchen die Kasinos, Kartenzählen zu erschweren, indem sie immer wieder Karten verdeckt auf den Stapel der abgelegten Karten legen, neue Kartenspiele in den Schlitten geben und die Karten häufig mischen.
Ein klassisches Indiz für praktiziertes Kartenzählen ist, wenn ein Spieler während der zweiten Hälfte des Schlittens höhere Einsätze macht. Das Kasinopersonal ist geschult, darauf zu achten und es dem Saalchef zu melden. Einmal aufgefallen wird ein verdächtiger Spieler weiter überwacht werden, nicht nur von den Saalchefs, sondern auch vom Monitorraum aus.

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31 Aug 09 Blackjack – das thorpsche Zehnerzählsystem

Das Thorpsche Zehnerzählsystem beim Blackjack
Dieses System gehört seit der Veröffentlichung des Buches »Beat the Dealer« des kalifornischen Mathematikprofessors Edward Thorp im Jahr 1966, das in zwischen der Anzahl der Nichtzehnerkarten und der Anzahl der Zehnerkarten. Bei 6 Kartenspielen in einem Schlitten beträgt dieses Verhältnis 216 Nichtzehner : 96 Zehnern.
Der Spieler zählt dann die in der 1. Austeilung von einem Schlitten gefallenen Nichtzehner und Zehner und zieht die jeweilige Summe der beiden Kartenarten von 216 beziehungsweise 96 ab. Beispiel: In der 1. Austeilung werden insgesamt 23 Karten an 7 Spieler und den Croupier ausgespielt, davon sind 9 Zehnerkarten und 14 Nichtzehnerkarten. Diese beiden Zahlen werden von 216 beziehungsweise 96 abgezogen, ergeben also 202 Nichtzehner und 89 Zehnerkarten, die sich demnach noch im Schlitten befinden.
Der Spieler bildet nun das Verhältnis zwischen der Anzahl der Nichtzehner und der Zehner (im folgenden NZ/Z-Verhältnis genannt) in Form eines Dezimalbruchs mit einer Stelle hinter dem Komma, in unserem Beispiel also 202 : 89 = 2,3.
Beträgt dieser Wert 2,0 oder weniger, so weiß der Spieler, daß er bei der nächsten Austeilung eine für ihn günstige Situation zu erwarten hat, und erhöht entsprechend seinen Einsatz. Ist dieser Wert aber größer als 2,0, so sind die Aussichten des Spielers nur durchschnittlich oder schlecht. Er wird dann bei der nächsten Austeilung nur den Minimaleinsatz setzen. Der Grund liegt nahe: Bei einem Verhältnis von beispielsweise 1,8 zwischen Nichtzehner und Zehner überwiegen unter den verdeckten Karten die Zehner, es ist also ein Überschuß von günstigen Karten vorhanden. Bei einem Verhältnis von zum Beispiel 2,3 sind mehr Nichtzehner als Zehner unter den noch nicht ausgespielten Karten zu finden, also eine für den Spieler im allgemeinen ungünstige Situation.
So weit, so gut. Das Zehnerzählsystem ist also, abgesehen von dem leidigen Kopfrechnen bei der Division zweier Zahlen, kaum schwieriger in seiner Anwendung als das Punktzählsystem. Doch jetzt kommt die Pointe.
Professor Thorp hat sich von Computern die Frage beantworten lassen, bei welchen NZ/Z-Verhältnissen es bei bestimmten Punktwerten in der Hand des Spielers, jeweils unter Berücksichtigung der verschiedenen Aufkarten der Bank, chancenreicher ist, noch eine Karte zu ziehen oder zu passen beziehungsweise eine Hand zu teilen oder zu verdoppeln. Von den Computern wurden so durch Auflistung und Auswertung jeder denkbaren Kombination der 3 variablen Größen.
Wie bereits erwähnt, gehört dieses System zu der Gruppe der Zehnerzählsysteme. Grundgedanke dieser Systeme ist es, nicht alle Karten bei der Zählung zu erfassen, sondern lediglich die Karten, die schon von ihrem Wert und ihrer Häufigkeit her den größten Einfluß auf das Entstehen von günstigen beziehungsweise ungünstigen Situationen haben. Das sind alle Zehnen, die zusammen etwa 30% aller Karten bilden und nach dem As den zweithöchsten Wert besitzen. Man kann sie als die wahren »Steuerkarten« beim Black Jack bezeichnen.
Da das Thorpsche Zehnerzählsystem verhältnismäßig kompliziert ist, wird es hier auch nicht in allen Einzelheiten, sondern nur in seinen Grundzügen vorgestellt.
Ausgangspunkt für die Zählung durch den Spieler ist dabei das Verhältnis der Spielerhand und NZ/Z-Verhältnis) Grenzwerte für die NZ/Z-Werte er¬rechnet, die ProfessorThorp als Grundlage für die Aufstellung von Strate¬gietabellen dienten.
Ein Beispiel soll die Benutzung dieser Tabellen veranschaulichen: Hat der Spieler nach einer Austeilung durch Zählen und Rechnen ein NZ/Z-Verhältnis von 2,7 festgestellt, und bekommt er bei einer Aufkarte der Bank von Vier eine Hand von 13 ausgeteilt, sagt ihm ein Blick in die entsprechende Tabelle, daß er, im Gegensatz zu den Grundsätzen der konstanten Strategie noch eine Karte ziehen soll. Der Tabellenwert bedeutet ihm nämlich, daß er bei einer Hand von 13 und einer Aufkarte der Bank von Vier dann noch eine weitere Karte ziehen soll, wenn das NZ/Z-Verhältnis größer als 2,6, aber höchstens 3,3 ist. Die Grenzwerte dieser 3 Tabellen für das Ziehen beziehungsweise Passen, Verdoppeln und Teilen, es sind insgesamt 116 Werte, muß der Spieler selbstverständlich auswendig lernen und im Schlaf vor sich hinsagen können, um dieses System auch erfolgreich in der Praxis anzuwenden. Der Bereich bei den NZ/Z¬Werten, der von diesen Tabellen abgedeckt wird, erstreckt sich übrigens von 0,9 bis 6,5. Wir hoffe, das diese Backjack Informationen Ihnen weiter helfen und Sie Freude daran hatten, diesen Artikel zu lesen. Onlineblackjack können Sie in jedem hier genannten Online-Casino spielen.

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28 Aug 09 Blackjack – Gewinnen mit Verstand und nicht mit Vorsicht

Wir beschäftigen uns nun mit der Spielweise eines Blackjack-Spielertyps, den wir den vorsichtigen Spieler nennen wollen. Dieser Blackjack- Spieler, der auch beim Online-Blackjack, z.B. im Europacasino zu finden ist, ist vor allen Dingen bestrebt, unter keinen Umständen die 21 zu überschreiten, also sich nicht keine weitere Karte mehr ziehen. Hat er beispielsweise 12 Punkte, so könnte ja die nächste Karte eine Zehn sein.
Betrachten wir diese Blackjack-Strategie und ihr Ergebnis im Vergleich zu dem Ergebnis, daß der Croupier aufgrund der für die Bank vorgegebenen Regeln des Ziehens oder Passens erzielt. Wir werden dann sehen, wer insgesamt besser abschneidet, der Croupier oder der vorsichtige Spieler.
Stellen wir zunächst die Gemeinsamkeiten im Verhalten des Croupiers und des vorsichtigen Spielers fest. Solange Croupier und Spieler auf ihrer Hand höchstens 11 Punkte haben, ziehen sie beide eine weitere Karte. Haben beide 17 oder mehr Punkte erreicht, ziehen beide keine weitere Karte mehr: der Croupier nicht, weil es die Regeln so festsetzen, und der vorsichtige Spieler nicht, weil er mit dem Kauf einer weiteren Karte die 21 überschreiten könnte.
Unterschiedlich verhalten sie sich nur, wenn der Punktwert ihrer Karten 12, 13, 14, 15 oder 16 beträgt. Bei diesem Punktwert muß der Croupier immer ziehen, während der vorsichtige Spieler dann immer paßt. Erörtern wir nun die Aussichten des Croupiers, wenn er zu Beginn einer neuen Austeilung bei einer Hand zwischen 12 und 16 eine weitere Karte zieht. Diese weitere Karte kann eine ungünstige sein, das heißt eine Karte, mit der er die 21 überschreitet, oder eine günstige, die seinen Punktwert näher an die 21 heranbringt.
Um die Berechnung der Wahrscheinlichkeit, eine günstige oder eine ungünstige Karte zu ziehen, zu vereinfachen, gehen wir davon aus, daß nur mit einem Kartenspiel von 52 Blatt gespielt wird und daß jede der 52 Karten dieses Kartenspiels gezogen werden kann. Diese Annahme ver¬fälscht natürlich das Ergebnis geringfügig, da die bereits an den Croupier beziehungsweise an den Spieler ausgeteilten Karten nicht berücksichtigt werden. Der Fehler ist jedoch so gering, daß er im Endeffekt keine Rolle spielt. Die Wahrscheinlichkeit für den Croupier, eine günstige oder ungünstige Karte zu ziehen, ist der folgenden Übersicht zu entnehmen.
zu verkaufen. Seine Hoffnungen richten sich darauf, daß Stellt man die Gesamtwahrscheinlichkeiten für sämtliche Punktwerte zwischen 12 und 16 gegenüber, so übersteigt die Wahrscheinlichkeit, bei diesen Punktwerten eine günstige Karte zu bekommen, den Wahrscheinlichkeitswert für das Ziehen einer ungünstigen Karte um (136/52 — 120/ 52) 16/52= 30,8%l Zu Beginn einer neuen Austeilung hat also der Croupier gegenüber einem vorsichtigen Spieler eine um etwa 30% größere Chance, im Endergebnis besser abzuschneiden. Hierbei ist natürlich das Verhalten eines vorsichtigen Blackjack-Spielers bei der Verdoppelungs- oder Teilungsmöglichkeit nicht berücksichtigt.
Es ist klar, daß man diesen Wert nicht verallgemeinern darf, indem man diese große Überlegenheit des Croupiers über den vorsichtigen Spieler nach jeder möglichen Austeilung der Karten annimmt. Selbstverständlich hat der vorsichtige Spieler gegenüber der Bank größere Gewinnchancen. wenn zum Beispiel das restliche Kartenpaket, das nach mehreren Austei¬lungen noch übrigbleibt, sehr viele hohe Karten (Neun, Zehn, As) und sehr wenige niedrige oder mittlere Karten enthält. Wenn in einem solchen Fall der Croupier mit einer Hand von 16 ziehen muß, ist die Wahrscheinlichkeit für ihn sehr groß, sich zu verkaufen.
sich die Bank möglichst oft verkauft, und er dann jedesmal der Gewinner ist. Dieser Spieler wird also, wenn er auf seiner Hand 12 oder mehr Punkte hat jedoch festgestellt, daß der Croupier, im Durchschnitt gesehen, immer dem vorsichtigen Spieler überlegen ist, wenn auch nicht mit den um etwa 30% größeren Chancen. Der Durchschnittswert bewegt sich danach zwischen 5 und 10% zugunsten des Croupiers’).
Wir haben nun gesehen, daß beim Black Jack die Scheu davor ein kalkuliertes Risiko einzugehen, nicht vor Verlusten gegen die Bank schützt.
Im folgenden wollen wir den Spieler ins Auge fassen, der in seinem Spielverhalten die Symmetrie mit dem Croupier anstrebt. Trauen Sie sich doch jetzt einmal an Online-Blackjack ran. Nutzen Sie Freispielgeld und den Casino-Bonus

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