Vor Beginn des allerersten ( meistens Baccarat geschrieben und
das T wird jedoch nicht ausgesprochen ) am Abend mischt der Croupier alle 312 Karten: er »macht Salat«. Dazu legt er zunächst sämtliche Karten mit den Bildern nach oben auf den Baccara-Tisch und schiebt sie mit beiden Händen eine Weile durcheinander, dreht danach alle Karten um und mischt sie auf gleiche Weise verdeckt, also mit den Rückseiten nach oben. Inzwischen haben die Spieler am Tisch Platz genommen. Der Croupier bietet die Karten zum Nachmischen an. Falls ein Spieler von diesem Recht Gebrauch macht, mischt der Croupier ebenfalls noch einmal nach. Dann reicht er den Stapel dem Spieler auf Platz 9 (oder, sollte dieser unbesetzt sein, einem anderen) zum »Schneiden«, zum »Coupe« machen: Der Spieler steckt eine rote Karte an beliebiger Stelle ins Kartenpaket, dort, wo er den Stapel abgehoben haben möchte. Den Teil unterhalb der roten Karte legt der Croupier nach oben, er hebt ab. Die rote Karte legt er unter den Stapel, eine zweite steckt er zwischen die — von unten her gesehen — siebte und achte Karte. Taucht dann gegen Ende des Spiels diese rote Karte auf, wissen alle Spieler, daß nur noch sieben Karten im Schlitten sind, gerade genug für den letzten »Coup«, da die allerletzte Karte nicht benützt wird.
Die so vorbereiteten Karten steckt der Croupier in den Schlitten und stellt den Apparat auf Platz 1 des Tischs. An diesem Platz sitzt bei Beginn des Spiels der erste Bankhalter.
Der Bankhalter übergibt dem Croupier einen Betrag in Jetons oder barem Geld, den er aufs Spiel setzen möchte. Für diesen Bankinhalt ist eine untere Grenze gesetzt, gewöhnlich 20 oder 50 Euro. Nach oben ist der Betrag, den der Bankhalter setzen möchte, unbegrenzt. Um diesen Bankbetrag, dieses »Banko«, wird nun gespielt.
Die meisten von Ihnen, liebe Leser, wissen sicher schon, das in Online-Casinos die Casino Software die Aufgabe des Croupiers übernimmt. Falls nicht, probieren Sie Baccara Online aus.
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Nur zwei Spieler erhalten bei Baccara, hier bei Chernin de fer Karten: der Bankhalter und sein Gegenspieler, der Pointeur (manchmal auch der Ponte genannt). Dennoch können sich am Spiel weitere Personen beteiligen, aber nur finanziell: als Mitbänker, indem sie einen Teil der Bankkasse tragen, oder als »die Ponte«, als Partner des Pointeurs, wenn dieser nicht allein gegen die Bank spielen möchte. Bankhalter und Pointeur sind aber nicht ständig dieselben Personen, sie wechseln vielmehr laufend und oft sehr rasch: Sobald ein Bankhalter ein Spiel (einen »Coup«) verliert, muß er die Bank abgeben. Wir erfahren später, nach welchen Regeln diese Übergabe der Bank erfolgt. Auch Pointeur kann bei jeder neuen Kartenausgabe ein anderer Spieler sein: Die Karten bekommt nämlich derjenige, der in der Tischrunde den höchsten Einsatz gemacht hat.
Baccara, auch Online-Baccara, auch Baccarat mit eiem stillen T gewschrieben,ist das Spiel der großen Einsätze. Wenn Sie Baccara online spielen möchten, können Sie aber auch mit kleinen Einsätzen anfangen, sowie auch attraktive Casino-Bonus Angebote nutzen. Bis zu 4.000 Euro Bonus erhalten Sie im Titan Casino. Die höhe des Bonusses ist abhängig von dem Glücksspiel, was Sie spielen möchten.
Die Karten gibt der jeweilige Bankhalter aus, und zwar die erste Karte der Ponte, die zweite der Bank, also sich selbst, die dritte wieder der Ponte und die vierte der Bank. Diese vier Karten müssen verdeckt gegeben werden, also mit der Rückseite nach oben.
Der Pointeur sieht nun seine beiden Karten an, während der Bankhalter seine Karten unbesehen liegen läßt. Der Pointeur zählt die Augen seiner Karten zusammen, ohne sie der Bank zu zeigen, und entscheidet dann, ob er eine weitere Karte haben möchte oder nicht. Bei dieser Wahl muß er sich an bestimmte Regeln halten, falls er nicht ganz allein (»Banko solo«) gegen den Bankhalter spielt; sobald andere Spieler am Tisch sich an der Wette gegen die Bank beteiligt haben, muß der Pointeur: um eine dritte Karte bitten, wenn die beiden ersten Karten zusammen 0 (Baccara) bis 4 Augen ergeben;
mit seinen beiden Karten zufrieden sein, wenn sie 6 oder 7 Augen bilden; seine beiden Karten sofort aufdecken, wenn sie zusammen 8 oder 9 Augen (einen »Schlag«) zählen.
Nur für den Fall, daß seine beiden Karten zusammen 5 Augen ergeben, ist der Pointeur frei in seiner Entscheidung, eine dritte Karte zu kaufen oder bei zweien zu »bleiben«.
Sobald der Pointeur seine Absicht geäußert (sich »erklärt») hat, deckt der Bankhalter seine beiden Karten auf und zeigt sie, stets bevor er eine eventuelle dritte Karte gibt.
Das weitere Verhalten des Bankhalters hängt nun von zwei Umständen ab, und zwar:
zum einen davon, ob der Pointeur eine Karte gefordert hat oder nicht oder ob er gar 8 oder 9 aufdeckte (von seinem »Schlagrecht« Gebrauch machte),
zum zweiten davon, wieviel Augen die beiden Karten der Bank zusammen zählen.
Gehen wir die Möglichkeiten der Reihe nach durch:
Hat der Pointeur einen Schlag aufgedeckt, so gewinnt er, wenn die Bank nicht ebenfalls 8 oder 9 zeigen kann; hat auch die Bank mit ihren beiden Karten 8 oder 9, entscheidet die höhere Augensumme; haben Bank und Ponte gleiche Augenzahl, ist das Spiel unentschieden (»en cartes«) und wird mit neuen Karten wiederholt. Eine dritte Karte darf niemand ziehen, wenn ein Schlag aufgedeckt wurde.
Hat der Pointeur seine Karten aber noch nicht aufgedeckt, so weiß der Bankhalter immerhin, daß sein Gegenspieler weniger als 8 Augen hat, und zwar 6 oder 7, falls er keine Karte mehr verlangt hat, Baccara (0) bis 4, falls er um eine dritte Karte gebeten hat oder in beiden Fällen 5, weil er dann ja in seiner Entscheidung frei war. Deckt die Bank nun ihrerseits einen Schlag auf, so hat sie gewonnen. Auch die Ponte darf in diesem Falle eine zuvor verlangte dritte Karte nicht mehr bekommen. Hat der Bankhalter aber weniger als 8 Augen, richtet sich sein weiteres Verhalten danach, ob der Pointeur eine Karte gefordert hat oder nicht. Wurde keine Karte gefordert, so hält derBankier sich an dieselben Regeln, die zuvor sein Gegenspieler zu beachten hatte: Er zieht für sich eine dritte Karte, wenn er null bis vier Augen hat, bleibt bei 6 oder 7 Augen und entscheidet nach Belieben, wenn er 5 addiert. Hat der Pointeur jedoch eine dritte Karte gefordert, gibt der Bankhalter zunächst einmal diese Karte und entscheidet danach, ob er selbst eine dritte Karte nimmt oder nicht. Diese dritten Karten werden stets offen gegeben, mit der Bildseite nach oben; der Bankhalter weiß also, was er seinem Gegenspieler gibt. Je nach dem Wert dieser dritten Karte und nach seiner eigenen Augenzahl kann oder muß er sich nun an bestimmte Richtlinien halten, wenn er entscheidet, ob er auch für sich eine dritte Karte zieht. Diese Richtlinien (die später erläutert werden) sind auf einer Tafel am Schlitten angebracht; man sagt deshalb auch: Der Bankier muß »nach dem Schlitten« spielen. Das mag alles etwas kompliziert klingen, doch kann man als Anfänger unbesorgt sein: Der neutrale Croupier sagt im Zweifelsfalle, ob nach dem Aufdecken der beiden Bankkarten eine dritte gezogen werden soll oder nicht.
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DAS EUROPÄISCHE SPIEL BACCARA
Baccara wird vor allem in europäischen Kasinos gespielt und ist besonders populär in Deutschland und Frankreich. Hohe Minima sind bei Baccara üblich, Spiele mit einem Minimum von € 100,- sind nicht ungewöhnlich, es kann aber auch schon mal € 1.000,- sein.
Die großen Baccara-Tische finden sich in der Regel in abgetrennten Räumen und nur die teilnehmenden Spieler haben Zutritt. An einem Baccara Tisch haben 14 Spieler Platz, sie und der Croupier sitzen um den Tisch herum. Jeder Spielerplatz hat eine Nummer. Weitere anwesende Spieler müssen stehen.
Die können Baccara auch onlinme spielen. Im Europcasino werden nicht solche hohen Einsätze verlangt.
Es werden sechs Kartenspiele verwendet. Die Croupiers haben lange Schaufeln, um die Karten und die Jetons auf dem großen Tisch zu bewegen. Das Spiel wird unabhängig von der Zahl der Mitspieler immer nur mit zwei Blättern gespielt. Ein Spieler übernimmt die Rolle der Bank und hat ein Blatt, die restlichen Spieler setzen auf das andere Blatt.
In den meisten Spielen übernimmt das Haus (das Kasino) die Funktion der Bank und steht für die Auszahlung der Cewinne ein und bekommt die verlorenen Einsätze. Im Gegensatz dazu übernehmen bei Baccara die Spieler der Reihe nach die Rolle der Bank.
Der Spieler, der an der Reihe ist, die Bank zu übernehmen, setzt einen Betrag aus, aus dem alle Gewinne des Spiels – mit einfacher Chance – ausbezahlt werden. Die Summe der Einsätze darf diesen Betrag nicht überschreiten. Verlorene Einsätze werden vom Croupier eingesammelt und an den Bankier ausgezahlt, wobei das Kasino eine Taxe von 5 Prozent abzieht. Der Bankier ist außerdem für das Austeilen der Karten zuständig. Diese Konstellation, dass die Spieler den Part der Bank übernehmen und für die Auszahlung der Gewinne einstehen, ist es, die Baccara zum Spiel der Reichen macht.
Die Aufgabe des Dealers ist, das Spiel zu steuern, die Gewinne aus dem Einsatz des Bankiers auszubezahlen, im Namen des Bankiers die verlorenen Einsätze von den anderen Spielern einzusammeln, und die Karten zu mischen. Der Dealer steht auch für Ratschläge zur Verfügung. Wenn ein Spieler den Dealer um Rat fragt, muss er diesem dann auch folgen.
PUNKTE
Die Karten von 2 bis 9 zählen zu ihrem Nennwert, Asse zählen einen Punkt, Zehnen und die Bilder haben den Wert Null. Es werden zwei Karten an den Spieler und zwei an den Bankier ausgegeben. Die Summe der Werte ergibt die Punktzahl. Wenn allerdings die Summe lü oder höher ist, wird die letzte Ziffer als Punktzahl genommen, die Summe 10 zählt also null, 14 entsprechend vier. Damit ist das niedrigste mögliche Ergebnis Null, das höchste neun. Das Blatt, das am nächsten an Neun ist, gewinnt.
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Baccara und Punto Banco
BACCARA ist das Kasinospiel mit den höchsten Einsätzen. Es stammt ursprünglich aus Italien, und geht zurück ins Mittelalter. Es gelangte nach Frankreich und wurde dort zum Spiel der Aristokratie. Es ist das Spiel des James Bond, aber auch der echten Prominenz, und es wird eher in der Abgeschlossenheit der salons prives gespielt als öffentlich. Baccara :>: vor allem bei denen beliebt, die höchste Einsätze ohne Eimits spielen wollen. Es ist nicht selten, dass Millionen von Dollar mit einem Blatt gewonnen oder verloren werden. Heutzutage wird Baccara vor allem in den exklusiven europäischen Kasinos gespielt, so in Baden-Baden und Monte Carlo.
Baccarat (mit einem stillen »t«), auch bekannt als Punto Banco ist eine vereinfachte Version des Spiels, die aus Großbritannien stammt. In Großbritannien ist der geläufige Name Punto Banco, während der Name Baccarat in den USA verwendet wird.
Baccarat ist zwar nicht so bekannt, wie Poker und Roulette, wird aber immer mehr in Online-Casinos gespielt. Eine gut verständliche Spielanleitung zum Baccarat finden Sie auf der Webseite vom Casinoclub
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Während in deutschen Spielbanken nur »Chemin de fer« gespielt wird, findet man Baccara in seiner ursprünglichen Form „en banque“ noch in ausländischen Spielbanken, zum Beispiel im Casino Divonne in der Nähe von Genf. Die Spielregeln sind im Grunde dieselben, nur wechselt hier die Bank nicht von einem zum andern, sondern bleibt den Abend über in den Händen eines Spielers. Das Recht, die Bank zu halten, kann vom Spielcasino für einen entsprechenden Betrag gekauft werden.
Oft ist es nicht ein einzelner, sondern eine Gruppe finanzkräftiger Leute, die die Bank erwerben und einen erfahrenen Spieler als Bankhalter einsetzen.
Der Bankhalter spielt hier nicht nur gegen eine Ponte, sondern gegen zwei. Er gibt zuerst eine Karte für die rechte Tischhälfte, danach eine für die linke, dann eine für die Bank und wiederholt das ganze. Pointeur wird derjenige, der dem Bankhalter am nächsten sitzt. Er erhält solange die Karten, bis er einen Coup verliert und der nächste an der Reihe ist.
Im Online-Casino sind die Online- Baccarat Regeln auch nicht anders. Baccarat wurde früher auch Baccara genannt. Baccarat gehört zu den Tischspielen, und Sie können Online-Baccarat im Betsson Onlinecasino spielen.
Diese Spiel kommt mit großes wahrscheinlichkeit aus Italien und wurd eim 16. Jahrhundert in Neapal erfunden. Das Wort Barcara bedeutet NULL.
Andere Experten sind der Meinung das Baccarat, hier mit einem t geschrieben schon im Mittelalater in eruopäischen Kasinos gespielt wurde. Die Baccarat-Karten waren anfangs noch den Tarot-Karten ähnlich.
Baccarat wurde insbesondere von der höheren Gesellschaft Europas oft gespielt. In Amerika war es weniger beliebt. Dort was zur selben Zeit Blackjack sehr beliebt. Baccarat und Blackjack sind sogar verwand.
Obowhl das Spiel Baccrat schon mehr als 500 Jahre alt ist, ist es auf der Beliebheitsscala in Online-Casinos auf den hinteren Plätzen zu finden. Das ist serh schade; denn die Gewinnchancen sind bei Baccrat höher als bei Blackjack.
Die regeln von Baccarat sind auch für Anfänger serh einfach zu verstehen. Vielleicht möchten Sie es ja gern mal Online Baccarat ausprobieren. Das können Sie im CasinoEuro. Hier können Sie Baccarat Pro und VIP Baccrat Pro spielen