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25 Sep 09 Süddeutsche und Norddeutsche Klassenlotterie

Seit dem 17. Jahrhundert wurde die Klassenlotterie in den meisten Staaten als Staatsunternehmen monopolisiert. Zunächst wurde der ganze Ertrag aus dem Losverkauf für Gewinne in verschiedenen Höhen ausgeschüttet, aber ein bestimmter Prozentsatz davon für die Verwaltung und Bezahlung der Losverkäufer einbehalten. Es war also ein Gesellschaftsspiel zwischen den damals fürstlichen Staatsverwaltungen und den Bürgern. Natürlich war das Spielen in ausländischen Lotterien bei Strafe verboten. Das Ausspielen der Lose wurde früher durch Zahlenräder vorgenommen, später durch zwei Lostrommeln. In der einen lagen die Losnummern, in der anderen alle Gewinnlose und Nieten, oder nur Gewinnbeträge. Die Trommeln wurden ständig gedreht, so daß die Lose immer wieder gemischt wurden, wie Würfel und Karten beim Spiel. Zwei Waisenknaben mit verbundenen Augen zogen die Lose, der eine die Nummern, der andere die Gewinne oder Nieten. Nummer und Gewinn oder Niete wurden laut verlesen, notiert und dann veröffentlicht.
Die erste Klassenlotterie wurde in Deutschland 1610 in Hamburg veranstaltet. Der Erlös diente dazu, den Bau eines Zuchthauses zu finanzieren. Frankreich verstaatlichte 1660 die Klassenlotterie, England 1694, Holland 1726 und Preußen eine schon seit 1702 konzessionierte Klassenlotterie.

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Wie gegen alle Glücksspiele erhoben sich auch gegen das staatliche Lotteriespiel die um die Moral Besorgten. England legte 1826 seine Lotterie still, wodurch die Wetten bei Pferderennen hochgetrieben wurden. Frankreich schloß sie 1836, Hessen-Kassel 1832, Bayern 1861. Österreich verbot die Geldlotterie überhaupt, die Schweiz gestattet sie nur für wohltätige Zwecke. Die USA kennen sie überhaupt nicht.
Durch Staatsverträge wurden 1912 die Preußische und die Süddeutsche Staatslotterie umorganisiert. Hamburg und Sachsen behielten ihre Monopole.
Die Lotterieverordnung von 1937 regelte die Zuständigkeit neu. Eine Lotterie kann genehmigt werden, wenn ein hinreichendes Bedürfnis besteht, der Ertrag Zwecken zugute kommt, die allgemein gebilligt werden, Ertrag, Gewinn und Unkosten in angemessenem Verhältnis stehen und die Veranstalter genügend Gewähr für ord nungsgemäße Durchführung und Verwendung des Ertrags bieten. Angemessen waren je 25 Prozent des Spielkapitals für Gewinne und Ertrag. Diese Bestimmungen galten nur für Privatlotterien, die staatlichen hatten ihre eigenen.
Nach dem Krieg wurde dieses Gesetz von den Bundesländern übernommen. Bremen erließ 1957 ein eigenes Gesetz, Nordrhein-Westfalen paßte das Gesetz den neuen Verhältnissen an.
Die moderne Definition des Begriffs Lotterie und Ausspielung dürfte so lauten: Lotterie gibt einer Mehrzahl von Personen vertragsmäßig die Möglichkeit, nach einem bestimmten Plan, gegen einen bestimmten Einsatz einen bestimmten Gewinn zu erzielen, was für den Mitspieler erkennbar vom Zufall abhängt. Bei der Lotterie wird eine Geldsumme ausgespielt, bei einer Ausspielung Sachwerte. Beide bedürfen der behördlichen Genehmigung.
In der Bundesrepublik werden zwei Klassenlotterien betrieben: die Süddeutsche und die Norddeutsche Klassenlotterie. Die Süddeutsche Lotterie wurde 1948 durch Staatsvertrag •zwischen den Ländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz für deren Gebiet zuständig. Die Dienstaufsicht über die Direktion der Staatlichen Lotterieverwaltung in München liegt bei dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen.
Die Norddeutsche Klassenlotterie ist eine Gemeinschaftslotterie der Länder Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen. Ihr Sitz ist Hamburg, und die Dienstaufsicht über sie führt die Finanzbehörde von Hamburg.
Beide veranstalten jährlich je zwei Verlosungen mit je sechs Ziehungen (Klassen). Die Direktion stellt für jede Ziehung den Gewinnplan auf: Zahl der Lose, Preis der Lose, Gewinne und Prämien. Die Länder erhalten bestimmte Prozentsätze des Umsatzes als Lotteriesteuer und sechs bis sieben Prozent vom Reinertrag. Mit Rücksicht auf die scharfe Konkurrenz neuartiger Lotterien, hauptsächlich des Lotto und Fußball-Toto, wird auch bei den Klassenlotterien eine wöchentliche Ziehung mit hohen Gewinnen veranstaltet (siehe Kapitel Lotto, Seite 88 fff.). Die Süddeutsche Klassenlotterie veranstaltet zusätzlich besondere Auslosungen.
Nennloslotterie. An dieser Sonderlotterie kann sich jeder Spieler der Klassenlotterie beteiligen gegen einen weiteren Einsatz von 50 Cent

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