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07 Jan 10 Steuereinbußen durch Glücksspiel Verbot im Internet

Staatliches Monopol, Glücksspielverbot im Internet und kein Ende. Und gerade die Bundesländer, die mit dem Hammer gegen private Glücksspiel-Anbieter vorgehen, sind die Verlierer. Durch den Umsatzrückgang der Glücksspielanbieter, wie zum Beispiel die ARD Fernsehlotterie sind bisher durch Umsatzeinbussen von ca. 30 % rund 11 Milliarden Euro Steuereinnamen verloren gegangen, und nicht nur das. Die ARD Fernsehlotterie hatte bisher 50 % der Einnahmen, rund 1.3 Milliarden Euro für wohltätige Zwecke gespendet. Diese Spenden sind durch den Umsatzrückgang ebenfalls stark zurück gegangen.

Da alle Glückssiel-Anbieter ins Ausland abgewandert sind, wo Internet Glücksspiel ganz legal weiter betrieben werden darf, sind bisher 50.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Zuletzt im November 2009 ist BWIN nach Gibraltar ausgewandert, und führt sein Glücksspiel Geschäft weiter, und das sogar unter wesentlich besseren steuerlichen Bedingungen.

Ganz klar das nun Deutschlands altmodischer Glücksspiel-Staatsvertrag immer mehr unter Druck kommt, nachdem auch das Land Schleswig-Holstein ihn jetzt offiziell abgelehnt hat.

Der derzeitige Glücksspiel-Staatsvertrag ist bis Ende Dezember 2011 gültig und wird beendet, wenn nicht mindestens 13 der 16 Ministerpräsidenten für das weitere Bestehen stimmen. Nicht nur Schleswig-Holstein dagegen, sondern auch Berlin, Sachsen-Anhalt, Bremen, das Saarland und Baden-Württemberg werden wahrscheinlich nicht für die Verlängerung des monopolistischen Glücksspiel Staatsvertrages stimmen.

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