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20 Sep 09 So wird Roulette gespielt

»Mesdames, Messieurs, faites votre jeu!« Mit dieser Aufforderung des Handcroupiers, der gerade die Maschine bedient, wird in internationalen Banken traditionell das Spiel eröffnet. In deutschen Spielbanken heißt es: »Bitte, das Spiel zu machen!« Sobald die Einsätze der Spieler auf dem Tableau liegen, setzt der Handcroupier die Maschine in Bewegung. Sie darf nur so schnell rotieren, daß die Zahlen noch für jeden Spieler erkennbar bleiben. Dann wirft der Handcroupier die Kugel, d. h. er schnellt sie mit zwei Fingern am oberen Rand des Kessels entlang, entgegengesetzt zur Drehung der Scheibe.

Im Online-Casino wird Online-Roulette genauso gespielt. Es sind die selben Regeln. Es gibt einen virtuellen Roulette-Kessel und einen Croupier. Probieren Sie Online-Roulette im Europacsasino aus. Keine Angst, wenn Sie noch nie Online- Roulette gespielt haben. Sie können mit 2.000 Euro Spielgeld spielen. Das ist weitaus genug um festzustellen, wie schnell man beim Online-Roulette gewinnen kann, wenn man die richtigen Strategien anwendet.

Die Kugel rollt, noch können Einsätze gemacht werden, denn die Kugel kreist etwa achtmal um den inneren Kessel, bis sie auf die Nummernscheibe fällt. Sobald sie in ihrem Lauf erlahmt, sagt der Handcroupier: »Rien ne va plus!« – »Nichts geht mehr!« Nun darf nicht mehr gesetzt werden. Die Spannung steigt, alle Blicke verfolgen die Kugel, das leise Rollen wird unterbrochen durch die Anschläge an die metallenen Hindernisse. Die Kugel schnellt etwas zurück, dem Rand entgegen, und fällt zwischen den Hindernissen hindurch auf die Nummernscheibe, springt auf ihr noch hin und her und kommt endlich in dem Nummernfach zur Ruhe, das dem Spieler Gewinn oder Verlust bringt.
»5 — rot — impair — manque!« ruft der Handcroupier, oder etwa »28 – schwarz – pair – passe!«. Alle Jetons, die nicht auf den Gewinnchancen liegen, werden zusammengerafft, die beiden Handcroupiers ziehen sie zu sich heran, die Einsätze auf den Gewinnchancen bleiben stehen. Die Handcroupiers zahlen aus dem Bestand der Tischkasse die Gewinne aus, werfen kleinere Beträge von einzelnen Stücken geschickt wie Jongleure auf die Felder der Gewinnchancen, und der Kopfcroupier häuft sie auf die Einsätze. Größere Gewinne häuft der Handcroupier selbst und schiebt sie mit dem Rateau zu den Einsätzen oder gleich zu dem Gewinner, wenn dieser den Wunsch äußert.
Jeder Spieler kann nun seinen Gewinn mit dem Einsatz abheben oder stehen lassen, wenn er glaubt, der nächste Coup werde die gleiche Chance herausbringen. Meist geschieht das nur auf einfachen Chancen, auf Dutzenden und Kolonnen, bei denen mit Serien gerechnet wird. Man nennt das »Paroli-Spielen«.

Nach der Auszahlung erklärt der Croupier: »Alles bezahlt! Bitte, das Spiel zu machen!«
Jedes Spiel nimmt mit Kugellauf und Auszahlung noch keine zwei Minuten in Anspruch. In den zwölf Stunden jedes Spieltages fallen 500 bis 600 Coups an einem Tisch.
Es kommt auch manchmal vor, daß die Kugel auf der Scheibe liegen bleibt, ohne in ein Nummernfach zu rollen. Die Kugel muß dann noch einmal geworfen werden. Die von Spannung knisternde Atmosphäre steigert sich zu atemloser Stille, wenn die Kugel, getrieben von ihrer eigenen Laufkraft und der Rotation der Scheibe, allzu lange hin und her springt, ehe sie in einem Nummernfach liegen bleibt.
Fairneß lautet eine Grundregel. Nichts darf eintreten, das bei den Spielern den Eindruck erweckt, als wäre der Kugel nicht freier Lauf gelassen. Die Präzision der Maschine, der für alle einzusehende Weg der Kugel und die offen rotierende Nummernscheibe sind unerläßliche Vorbedingungen. Sie werden ergänzt durch die fachliche Schulung des Personals und die Überwachung des Spiels durch die Spielleiter. Jeder Croupier, der im geringsten versagt, wird seines Postens enthoben. Die Freiheit des Zufalls ist vielfach gesichert. Der Kugelwurf, der gegen die Rotationsrichtung der Scheibe erfolgt, die wechselnde Drehrichtung der Scheibe nach jedem Coup dienen gleichfalls diesem obersten Prinzip. Beim fairen Roulettespiel wird auch niemals die Nummernscheibe mechanisch, etwa elektrisch, in Bewegung gesetzt. Jede Mechanisierung könnte zu heimlichen Manipulationen Anlaß geben. Beim offenen Drehen der Scheibe und beim offenen Schleudern der Kugel ist das unmöglich.

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