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15 Okt 09 Slotmachines der Gebrüder Mills

1909 brachte die Firma Mills nach vier Jahren Arbeit ihre eigene „Liberty Bell” — technisch verbessert und mit neuem Design — auf den Markt. Daß Thomas Watling und die Gebrüder Caille ebenfalls „Liberty Bells” nachbauten, versteht sich fast von selbst. Doch Mills’ Modell war der absolute Hit. Die später entwickelte „Operators Bell” wurde 1910 mit einem zusätzlichen Auswurf für Kaugummikugeln ausgestattet. Die heute noch gängigen Fruchtsymbole wie Zitrone, Orange, Kirsche und Pflaume stellten die verschiedenen Geschmacksrichtungen der „Ball Gums” dar.

Firma Mills Liberty Bell Slotmachine

Im Laufe der Jahre wandelte sich das Äußere von Mills’ „Bells”: Statt einem Gesamtkabinett aus Metall wurde nur noch die Vorderfront aus Metall gegossen. Die Seitenteile wurden aus Eichenholz wurde auch Aluminium, das „Magie Metal”, im eingesetzt. Daß alle anderen Hersteller neue Ideen der Konkurrenz sofort nachmachten, war damals selbstverständlich. Es kam auch nur selten zu Prozessen, schließlich war ja alles nicht im Sinne des Gesetzes, was auf diesem Sektor produziert wurde.

1926 war Jennings der größte „Second Hand Dealer in Used Slots” in den Staaten. Dann begann er mit der Entwicklung und Produktion eigener Slots. Als erstes entwickelte er die „Bantam”, so genannt wegen ihrer relativ kleinen Größe. 1929 mußte der Kreis der „Big Four” auf fünf erweitert werden: Ein neuer Hersteller, Ed Pace, eroberte den Markt. Pace landete wie Rock-Ola, bekannt aus dem Jukebox-Busineß, einen Volltreffer mit der Produktion von „Conversion Fronts”. Diese neuen Vorderteile, die mit Jackpot und Verkaufsvorrichtung ausgerüstet waren, bescherten einen neuen Boom. Mit dem Verkauf von Kaugummi umging man auf raffinierte Weise das Gesetz, denn technisch gesehen spielte man nicht, sondern kaufte etwas. Diese Conversion Fronts sowie die ungeklärten Patentrechte an den einzelnen Spielautomaten führten zu einer solch großen Modell Vielfalt, daß es heutzutage oftmals ‘sehr schwer ist, einzelne Modelle bestimmten Firmen zuzuordnen.
Die 30er Jahre mit der Weltwirtschaftskrise hinterließen auch bei den Slot-Herstellern Spuren, doch mit Billigprodukten und Gesetzesumgehungen hielten sich die meisten über Wasser. Welche Modelle und Modellvarianten in den folgenden Jahren den Markt überschwemmten. Es gab Ups und Downs in den Firmengeschichten der Hersteller. Der Krieg zwang viele, die Produktion von Spielgeräten teilweise oder ganz einzustellen, aber manche waren wie Stehaufmännchen.
Doch dann wurden neue Geselze gegen „Gambling” verabschiedet, z.B. „Johnson Act” im Jahre 1951. Durch dieses Gesetz blieberirmr der Staat Nevada sowie ausländische Märkte übrig.

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