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27 Mrz 10 Schleswig-Holstein will Glücksspiel- Monopol kippen

Das Glücksspielmonopol in Deutschland droht zu kippen. Vertraglich endet das Glücksspielmonopol Ende 2011 und nun will bereits die Landesregierung in Schleswig-Holstein aus dem Glücksspielstaatsvertrag aussteigen. Dieser Vertrag wird nur dann verlängert werden, wenn alle 13 Bundesländer zustimmen, und genau das will unsere Schwarz-Gelb Regierung verhindern, da das Glückspielmonopol nicht mit der Wettbewerbsfreiheit nicht vereinbar sei, sagt Hans-Jörn Arp. Der schleswig-holsteinischer CDU-Abgeordneter kämpft seit Jahren dafür, den Markt für private Glücksspielbetreiber zu öffnen. Und Deutschland und Griechenland sind beim Lotto die einzigen, die das noch blockieren.”

Der Staat macht sich weiterhin unglaubwürdig, wenn Pferdewetten für private Anbieter frei sind, Sportwetten aber nicht. Auch hier ist Deutschland sehr rückständig mit in der Gesetzgebung.
Weiterhin bringt das Monopol dem Staat nur Verluste 95 Prozent der Wetten auf Fußball, Handball oder Basketball fänden im Internet illegal statt, und auch den Spaß am Online Glücksspiel lassen sich die deutschen trotz Verbote nicht vermiesen. Alle privaten Anbieter haben ihren Sitz ins Ausland verlegt, und Deutschland bekommt keinen einzigen Cent an Steuern. Wie immer zahlen die Verluste, die der Staat damit produziert hat, die Steuerzahler. Den Politikern fällt es nach wie vor leicht für eigene Fehler andere bezahlen zu lassen, und das nicht nur durch Benzinpreis- Abzocke, was in 2010 stark die Konsumlaune der Deutschen bremst, sondern noch mit vielen anderen Dingen. Die Luxuslimousinen müssen ja weiter finanziert werden, und das natürlich von den deutschen Steuerzahlern.

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