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16 Okt 09 Poker, wie ein Pokerspiel startet

Eine feste Zahl von Teilnehmern wie bei Bridge oder Skat gibt es im Pokerspiel nicht. Es können beliebig viele Personen mitspielen, sofern die Karten reichen, doch sollten es wenigstens zwei sein (obgleich es auch eine Poker-Patience für nur eine Person gibt) und höchstenfalls acht. In einigen Spielvarianten können auch mehr als zehn Leute miteinander pokern. Die ideale Pokerrunde setzt sich aber aus fünf, höchstens sechs Spieern zusammen. Jeder spielt für sich selbst und gegen jeden anderen. Partnerschaften gibt es nicht, weder dauernd noch zeitweilig (außer bei betrügerischem Spiel, aber davon soll ja hier nicht die Rede sein).
Es ist erlaubt, daß im Verlauf des Spiels einzelne Teilnehmer aufhören oder neue hinzukommen. Dabei sind gewisse Regeln zu beachten, die noch beschrieben werden. n Spielbanken gibt ein Angestellter Dealer oder Croupier) die Karten und eitel das Spiel, ohne selbst eilzunehmen. Im privaten Kreis wird Jer erste Geber gewöhnlich durch ein -OS bestimmt, üblicherweise durch sine Karte.
Jemand teilt vom gut gemischten Spiel so lange reihum an jeden Mitspieler ein-:elne Karten aus, bis einer als erster sinen Buben erhält. Dieser Spieler wird lun erster Geber. Man kann auch eine Deliebige andere Form der Auslosung vählen.
Nlach dem ersten Spiel wechselt das techt zu geben an den linken Nach->arn des ersten Gebers und dann fortlaufend weiter reihum. Das Recht zu geben ist zugleich eine Pflicht: Niemand darf sich darum drücken. Die Regel, wonach stets derjenige für ein neues Spiel gibt, der das vorhergegangene gewonnen hat, gilt nur für die veraltete Form des Straight Poker, die heute fast unbekannt ist. Es ist üblich, daß zum Pokerspiel jeder nach Belieben seinen Sitzplatz am Tisch wählt. Verlangt jedoch ein Teilnehmer das Verlosen der Sitzordnung, muß dieser Wunsch erfüllt werden.

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