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19 Sep 09 Lotterie Lotto Toto

Auch Lotterien, Lotto und Fußballtoto haben als juristische Grundlage das Rennwett- und Lotteriegesetz aus dem Jahre 1922. Rechtlich gesehen handelt es sich bei all diesen Veranstaltungen nicht um Wetten, sondern um Spiele im Sinne des § 762 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Dabei ist freilich, wie schon erwähnt, durchaus umstritten, was, wenn überhaupt, der Unterschied zwischen Spiel und Wette ist. Juristen berufen sich bei diesem Streit heute noch auf ein grundlegendes Urteil des Reichsgerichts aus dem Jahre 1882, wonach das Motiv der Wette ein Meinungsstreit sei sowie die Lust, die Richtigkeit einer aufgestellten Behauptung bestätigt zu sehen, während das Ziel des Spiels die Unterhaltung sei und die Aussicht auf einen Gewinn.

Beim Abgeben eines Lotto- oder Totoscheins geht der Tipper jedenfalls mit der Spielgesellschaft einen Lotterievertrag ein, und ein solcher Vertrag liegt (im Juristendeutsch) vor, »wenn sich jemand für eigene Rechnung einem ändern gegenüber schuldrechtlich verpflichtet, nach einem festgesetzten Plan beim Eintritt eines Ungewissen, Hand zu nehmen, daß es beim öffnen der Faust entweder sichtbar ist oder aber unbemerkbar zwischen zwei Fingern steckt. Auf diese Weise sind sie natürlich auf die Dauer gesehen erheblich im Vorteil, vor allem wenn nur zu zweit gespielt wird, was in diesem Falle üblich ist.
In der Rechtsprechung besteht – wie bei manchen anderen Spielen auch — keine einheitliche Auffassung, ob dieses Ratespielchen ein Glücksspiel sei oder nicht. So hat beispielsweise vor Jahren das Schöffengericht in Kiel das »Knobeln mit Streichhölzern« als verbotenes Glücksspiel angesehen. Der Angeklagte hat das Urteil seinerzeit angefochten, mit Erfolg:

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