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20 Sep 09 Glück und Geschicklichkeit beim Pokern

Das Pokerspiel kam aus Kalifornien nach Europa. Sein Charakter nicht mehr so umstritten wie früher. Meist gilt es heute nicht als reines als Glücksspiel. Immerhin kann es bei den vielen Regeln und Varianten durch allerlei Tricks zu einem gefährlichen Spiel für den Verlierer werden. Zu seiner Durchführung gehört vor allem das »Bluffen« d. h. ein Spieler versetzt die anderen in den Glauben, er habe Karten, die er in Wirklichkeit nicht hat. In Dänemark wurde mit den »Trumpf-Jokern« gespielt. Der Joker (=2) ist Trumpf und wird mitgezählt.

Pokerturniere werden in fast allen bekannten deutschen Spielbanken veranstaltet, jedoch nicht nur dort. Die bekannten Online-Casinos, wie z.B. das Betsson- Casino schneidet sich von dem großen Kuchen nicht nur eine Scheibe ab, bietet TOP- Spiele, nicht nur Poker und Roulette, sondern auch Sportwetten und Rubbellose an.

Da Pokern da und dort noch als Glücksspiel gilt, seien die Regeln kurz aufgezeichnet:
Gespielt wird mit der Whistkarte, also mit 52 Blatt. Die Anzahl der Spieler wird durch diese Kartenzahl beschränkt. Meist spielen nur 4 oder 5 Pointeurs. Vor dem Spiel einigen sich alle auf den Höchstsatz, der nicht überschritten werden darf. Gespielt wird nach dem Uhrzeigersinn. Der Geber teilt die Karten aus, der nächste Spieler ist die »Vorhand«.
Die Vorhand setzt, ohne eine Karte gesehen zu haben, eine Summe. Dann verteilt der Geber eine verdeckte Karte nach der anderen an die Spieler, bis jeder, er selbst mitgezählt, fünf Karten in der Hand hat. Den Rest der Karten legt er, Bild nach unten, vor sich hin. Die Spieler sehen ihre Karten an und können nun erklären, ob sie mitspielen, aufgeben oder ihre Einsätze, die sie gegen die Bank gemacht haben, noch erhöhen wollen.
Wer aufgibt (passen), verliert seinen Einsatz. Wer mitspielt, kann von seinen Karten abgeben, soviel er will, und dafür aus dem Talon andere verlangen. Wer die besten Karten hat, gewinnt sämtliche Einsätze. Die Karten sind in dieser Reihenfolge zusammengestellt:

1. Sequenz (royal flush), das sind fünf aufeinanderfolgende Karten derselben Farbe, wobei As die niedrigste Karte ist, also: König, Dame, Bube, Zehn und Neun, oder: Dame, Bube, Zehn, Neun und Acht und so fort.
2. Vier Karten von derselben Gattung (four of a kind), also: vier Asse, vier Könige, vier Damen usw.
3. Drei Karten von derselben Gattung (füll house) und zwei von einer anderen, also z. B.: drei Könige und zwei Zehner.
4. Fünf Karten von einer Farbe.
5. Eine Sequenz (flush), aber nicht alle von derselben Farbe.
6. Drei Karten von derselben Gattung (three of a kind) unter den fünf Karten, z. B. drei Achten und zwei andere verschiedene Karten.
7. Zwei Paare (two of a kind), z. B. zwei Asse und zwei Könige.
8. Ein Paar, d. h. zwei Karten von derselben Gattung unter den fünf.

Liegt im Spiel keine dieser Zusammenstellungen vor, so gewinnt den Einsatz, wer die höchste Karte hat.

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