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15 Okt 09 Entstehung der Vending und Slot Machines

Der geistige Urvater aller Vending- und Slot-Machines — so will es zumindest die Legende — war der griechische Wissenschaftler Hero. Er erfand ein Gerät, das gegen Zahlung von fünf Drachmen „heiliges Wasser” herausgab. Doch die große Zeit der Maschinen, die alle möglichen Münzen in ihren „Slot” (Schlitz) aufnahmen, begann im letzten Quartal des 19. Jahrhunderts. Es ist nicht bekannt, wann, wo und von wem die ersten primitiven „Slot-Machines”, „Nickel Grinder” oder „One-armed Bandits” gesichtet wurden. Um 1890 erschienen jedenfalls Top”-Modelle, also Geräte, die für verschiedenen Lokalitäten konzipiert worden wurden die „Floor Machines” entwickelt – die auf dem Boden standen und die den Counter-TFops in bezug auf Schönheit weit voraus waren.
Bei den primitiven Slot-Machines der damaligen Zeit gab es drei verschiedene Spielsysteme: erstens das „Spinning Wheel”, das sich drehende Rad, das hoffentlich auf einer Gewinnposition stoppte; zweitens das System, bei dem die Münzen auf bestimmte Gewinnflächen fallen mußten; und schließlich das Prinzip, daß ein gewisser Prozentsatz zufällig ausgeschüttet wurde, sobald genügend Münzen im Gerät damals schreckten verärgerte „Gambier” nicht die Gewinne mit Tricks an sich zu bringen, in unzivilisierten Städten auch mit Gewalt. Die wurden nämlich noch von Personal überwacht, da sie sozusagen halbautomatisch funktionierten. Nur die Floor Machines waren automatische Spielgeräte, die keinerlei Bewachung oder Service durch Personal bedurften. Die drei großen Hersteller waren die Mills Novelty Company, die Caille Brothers sowie die Watling Manufacturing Company. Über 20 Jahre beherrschten sie den Markt. Zwar stellten auch andere Firmen Floor Machines her, doch war ihnen zumeist kein langes Leben beschieden — entweder wurden sie aufgekauft oder aus dem Geschäft verdrängt. Die Firma Mills entwickelte das äußerst erfolgreiche Modell „The Owl”. Der absolute Durchbruch gelang ihr jedoch mit dem „Dewey’”. Kein anderer Hersteller verkaufte mehr Spielgeräte als Mills. Die Gebrüder Caille produzierten den „Puck”, die „Eclipse”. die „Centaur” und viele andere Modelle der Extraklasse. Watung entwickelte unter anderem die „Big Six”. Zu den ..Bis Three” der Szene gesellte sich später O.D. Jennings, der seine Firma mit „Recamps Machines” im Markt etablierte. Er kaufte Slots auf, die entweder ausgemustert waren oder per Gesetz nicht mehr eingesetzt werden durften, überholte und verbesserte sie und versah sie mit eigenem Kabinett und Namen.

Die Floor Machines überlebten bis in die 30er Jahre unseres Jahrhunderts. Die Counter Tops kamen in den 1890ern aus der Mode, doch 1899 wurden sie wiederentdeckt: Ein Deutscher namens Karl Fey, der 1882 in die Staaten ausgewandert war. stellte in San Francisco die erste „Three Reel, Automatic Pay Out Machine”, die berühmte „Liberty Bell” vor. Fey nannte sich später, nachdem er die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, Charles. Der Name „Fjajüjjjttsglocke” für seine Maschine war wohl eine Honunage^ „Liberty Beils” wurden in speziell itws| San Francisco aufgestellt, und ] der Lokale Prozente. Mills versucht kurrenten Slots abzukaufen, doch der weigerte sich hartnäckig.
Obwohl Fey seine Geräte gut bewachen ließ, wurde 1905 eine „Liberty Bell” gestohlen — vermutlich von Mills. Damit begann für Charles Fey eine böse Pechsträhne. Erst verlor der eigentliche Erfinder der Slot-Machine beim großen Erdbeben in San Francisco seine Fabrik und später durch den Bankrott seiner Hausbank fast das gesamte Vermögen.

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