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05 Aug 09 Die Grundregeln beim Poker “Seven Card Stud”

Seven Card Stud hat sehr einfache Regeln und ist somit auch sehr schnell erlernbar.

Der Kartengeber gibt im Uhrzeigersinn jedem Spieler zunächst eine verdeckte, danach eine zweite verdeckte und schließlich eine offene Karte. Dann beginnt die erste Wettrunde: der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte muss einen Einsatz machen. Den anderen Spielern ist es freigestellt, ob sie passen, die Wette halten oder erhöhen. Danach wird reihum den aktiven, das heißt den noch im Spiel verbliebenen, Spielern wieder eine offene Karte gegeben und die zweite Wettrunde beginnt. Dabei wechselt der Wettbeginn nun zu dem Spieler mit den höchstwertigen offenen Karten. Allerdings ist dieser Spieler nicht verpflichtet zu wetten, er kann auch abwarten („checken“).

Checken bedeutet: keinen Einsatz machen und dennoch im Spiel bleiben. Wenn der Spieler mit den höchsten Karten checkt, kann der nächste entscheiden, ob er selbst abwartet oder wettet. Wettet er, dann kann der nächstfolgende Spieler entweder die Wette halten („call“), erhöhen („raise“) oder seine Karten wegwerfen und aussteigen.
Wird von irgendeinem Spieler gewettet, so müssen alle diejenigen, die vor ihm sitzen und abgewartet („gecheckt“) haben, den Wettbetrag nachzahlen oder aus dem Spiel aussteigen.

Nach demselben Muster laufen die nächsten Runden ab, wobei auch die fünfte und dann auch die sechste Karte offen gegeben werden. Die siebte und letzte Karte wird verdeckt verteilt, danach beginnt die letzte Wettrunde.

Zu diesem Zeitpunkt hat jeder aktive, also noch im Spiel verbliebene, Spieler sieben Karten vor sich auf dem Tisch liegen: drei verdeckte und vier offene (oft als Säule – stud). Nach der letzten Wettrunde findet der „Showdown“, das Vorzeigen der Blätter, statt. Der Spieler, der die letzte Wettrunde eröffnet hatte, dreht als erster seine verdeckten Karten um und stellt mit diesen sowie seinen vier offenen Karten die bestmögliche Fünf-Karten-Kombination dar. War seine letzte Wette durch einen anderen Spieler erhöht worden, so muss dieser zuerst sein Blatt zeigen – vorausgesetzt, die anderen haben ihn „gerufen“, das heißt seine Erhöhung gehalten.

Im Verlauf eines Spiels ist nur ein einziges Mal eine Wette obligatorisch und zwar in der Eröffnungsrunde, in der der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte einen Einsatz machen muss. In allen anderen Fällen entscheidet jeder Spieler selbst, ob er wettet, hält, erhöht oder seine Karten wegwirft.

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