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24 Sep 09 Casino-Bonus von heute Glücksspiel im 20. Jahrhundert

Der Ausgang des ersten Weltkrieges verschaffte Danzig die Verfassung einer Freien Stadt. Das Beispiel Monacos lockte, und das Seebad Zoppot wurde dazu ausersehen, die Residenz der Glücksgöttin zu werden. Zur Spielbank in Zoppot strömten die Freunde des Spiels aus der östlichen Welt, aus Skandinavien, aber auch aus Amerika und England und, wie nicht anders zu erwarten, aus Deutschland.
Die Reichsregierung wollte 1933 diesen Goldstrom in die deutsche Heimat ablenken und erließ schon am 14. Juli ein Gesetz, wonach Kurorte mit einem hohen Prozentsatz von Besuchern aus dem Ausland, nahe der Grenze gelegen, womöglich in der Nachbarschaft einer ausländischen Spielbank, das Recht erhielten, Spielbanken zu unterhalten.

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Nur Baden-Baden war in der Lage, diese Vorbedingungen nachzuweisen. Am 3. Oktober schon erklang im Roten Saal des Kurhauses die Aufforderung zum Spiel, allerdings nicht wie früher: Messieurs, faites votre jeu!, sondern auf deutsch: Bitte, das Spiel zu machen! Für die einheimische Bevölkerung, die Roulette nicht spielen durfte, war im Vorraum ein Würfelspiel »Cubus« eingerichtet, das auch auf Jahrmärkten gespielt werden durfte.
Ein Jahr danach eröffnete auch Österreich in Baden bei Wien eine internationale Spielbank.
In Frankreich entstanden ebenfalls Konkurrenten für Monte Carlo. Die weiße Kugel rollte in Nizza, Cannes, Deauville, Biarritz, Juan-les-Pins. 1945 wurden allerdings die Banken von Zoppot, Baden bei Wien und Baden-Baden geschlossen.
Kaum aber war etwas Ruhe eingetreten, schössen im besetzten Deutschland die »Spielkasinos« wie Pilze in Dorf und Stadt aus dem Boden. Nicht nur in den Kellerbars und Stehbierhallen der Städte, auf ihren Ruinenplätzen wurde mit einer Pseudo-Roulette, einem als Geschicklichkeitsspiel getarnten Apparat, das entwertete Hamstergeld aus den Taschen derer gezogen, die Geld ohne Arbeit verdienen wollten, auch in Dörfern prangte auf Scheunentoren stolz der Name »Spielkasino«,
Der Apparat, »Spiralo« genannt, täuschte mit rotierender Scheibe, Tableau, rollender Kugel, Chancen und Spielregeln den Roulettetisch vor. Die Kugel wurde nicht wie bei der Original-Roulette geworfen, sondern lief in einem erhöhten Trichter eine Spirale entlang und fiel dann auf eine Scheibe mit Nummern. Die Geschicklichkeit bestand darin, daß der Spieler aus dein Lauf der Kugel und der Scheibe erkennen sollte, welche Nummer von der Kugel getroffen wird.

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