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31 Aug 09 Blackjack System des Zählens und Schätzens

Das hier vorgestellte System geht von der Situation aus, wie man sie in deutschen oder österreichischen Spielkasinos fast immer antrifft: Die Black-Jack-Tische Zählen der hohen Karten
Es werden jeweils neu beginnend mit der 1. Austeilung von einem Schlitten Asse und Zehnen fortlaufend gezählt. Anfänger werden zunächst angesichts der großen Geschwindigkeit, mit der im Kasino die Karten ausgeteilt werden, Bedenken haben, ob sie mit dem Zählen mitkommen. Ihnen sei versichert, daß das Zählen nach kurzer Übung keine Schwierigkeiten bereiten wird. Die Bilderkarten, wie Bube, Dame und König, heben sich schon rein optisch von den übrigen Karten ab und sind daher leicht mit dem zählenden Auge zu erfassen. An Auffassungsgabe und Konzentrationsvermögen des Spielers werden hierbei verhältnismäßig geringe Anforderungen gestellt.
Neben der laufenden Zählung der hohen Karten halten Sie außerdem auch die Anzahl der Austeilungen fest. Hierfür können Sie Ihr Gedächtnis aber schon durch ein mnemotechnisches Hilfsmittel entlasten: Legen Sie nach jeder Kartenausteilung einen Jeton auf den anderen. Aus der Anzahl der aufeinandergelegten Jetons sehen Sie mit einem Blick, wie viele Austeilungen aus einem Schlitten bereits vorgenommen wurden. Fangen Sie bei der 1. Austeilung aus einem Schlitten erneut an, sich die Zahl der Austeilungen mit Hilfe von Jetons zu merken.
Mit diesen beiden Informationen, der Anzahl der ausgespielten hohen Karten und der Anzahl der Austeilungen von einem Schlitten, können Sie unter der Voraussetzung, daß ununterbrochen auf jede der 7 Boxen eine Hand ausgeteilt wird, gegen die Bank langfristig gesehen vorteilhaft abschneiden. Diese Tatsache geht auf die folgenden Überlegungen zurück: Der Anteil der hohen Karten an der Gesamtzahl der Karten beträgt 20/52 (4 Asse, 4 Zehnen, 4 Buben, 4 Damen und 4 Könige bei jeweils 52 Karten) oder anders ausgedrückt 38,5 Prozent.
Dieses Verhältnis wenden wir auf die durchschnittliche Anzahl der bei einer Austeilung auf 7 Boxen ausgespielten Karten an. Statistische Auswertungen haben gezeigt, daß diese Zahl zwischen 22 und 23 Karten schwankt. Extreme Abweichungen von diesem Wert von mehr als 15% kommen nur äußerst selten vor und können daher unter den Bedingungen unseres Systems mit entsprechenden Toleranzgrenzen, die diese Abweichungen berücksichtigen, vernächlässigt werden.
Um aus praktischen Gründen einen ganzzahligen Wert zur Verfügung zu haben, gehen wir hier von durchschnittlich 23 Karten pro Austeilung aus.
werden für gewöhnlich erst am späten Nachmittag beziehungsweise am frühen Abend geöffnet und sind, abgesehen von den späten Abend oder Nachtstunden, durchweg voll besetzt. Hat man sich nicht rechtzeitig einen Platz reserviert, so ist es schwierig, eine Box zu bekommen. Entweder wartet man ab, bis eine Box frei wird, oder man vertraut den Künsten eines Boxeninhabers und setzt bei ihm mit. Diese fast immer anzutreffende Situation, als einer von 7 Spielern an einem vollbesetzten Tisch zu spielen, nehmen wir als gegeben hin und machen sie bei unserem System, wie wir gleich sehen werden, zur Voraussetzung. Dieses System, ein kombiniertes Zähl-Schätz-Verfahren, beruht ähnlich wie das Punktzählsystem auf einer Einteilung der Karten in niedrige, mittlere und hohe Werte. Abweichend jedoch von dem Punktzählsystem gehören die Sechsen hier aber nicht zu den niedrigen, sondern zu den mittleren Werten. Zu den 3 Gruppen, im folgenden H, M und N abgekürzt. gehören also:

Gruppe H: Asse und Zehnen
Gruppe M: Sechs — Neun
Gruppe N: Zwei — Fünf.

Ohne auf Einzelheiten einzugehen, kann schon jetzt vorweggenommen werden, daß unser System darauf beruht, die hohen Karten genau zu zählen, während das Verhältnis zwischen mittleren und niedrigen Karten geschätzt wird. Aufgrund der Zähl beziehungsweise Schätzwerte werden dann Rückschlüsse auf die Verteilung der hohen, mittleren und niedrigen Karten im Schlitten gezogen. Um die Normalverteilung der hohen Karten je Austeilung zu errechnen, wenden wir das Verhältnis von hohen Karten zur Gesamtzahl aller Karten auf diesem Durchschnittswert von 23 an. 38,5% von 23 ergeben 8,9, aufgerundet also 9 Karten.
Die Tatsache, daß in einer Austeilung mehr als 9 hohe Karten ausgeteilt werden, bedeutet also, daß die hohen Karten unter den noch im Schlitten befindlichen unterrepräsentiert sind, während bei Austeilung von weniger als 9 hohen Karten pro Runde folglich im Schlitten ein Überschuß von hohen Karten vorhanden sein muß.

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