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28 Aug 09 Blackjack – Gewinnen mit Verstand und nicht mit Vorsicht

Wir beschäftigen uns nun mit der Spielweise eines Blackjack-Spielertyps, den wir den vorsichtigen Spieler nennen wollen. Dieser Blackjack- Spieler, der auch beim Online-Blackjack, z.B. im Europacasino zu finden ist, ist vor allen Dingen bestrebt, unter keinen Umständen die 21 zu überschreiten, also sich nicht keine weitere Karte mehr ziehen. Hat er beispielsweise 12 Punkte, so könnte ja die nächste Karte eine Zehn sein.
Betrachten wir diese Blackjack-Strategie und ihr Ergebnis im Vergleich zu dem Ergebnis, daß der Croupier aufgrund der für die Bank vorgegebenen Regeln des Ziehens oder Passens erzielt. Wir werden dann sehen, wer insgesamt besser abschneidet, der Croupier oder der vorsichtige Spieler.
Stellen wir zunächst die Gemeinsamkeiten im Verhalten des Croupiers und des vorsichtigen Spielers fest. Solange Croupier und Spieler auf ihrer Hand höchstens 11 Punkte haben, ziehen sie beide eine weitere Karte. Haben beide 17 oder mehr Punkte erreicht, ziehen beide keine weitere Karte mehr: der Croupier nicht, weil es die Regeln so festsetzen, und der vorsichtige Spieler nicht, weil er mit dem Kauf einer weiteren Karte die 21 überschreiten könnte.
Unterschiedlich verhalten sie sich nur, wenn der Punktwert ihrer Karten 12, 13, 14, 15 oder 16 beträgt. Bei diesem Punktwert muß der Croupier immer ziehen, während der vorsichtige Spieler dann immer paßt. Erörtern wir nun die Aussichten des Croupiers, wenn er zu Beginn einer neuen Austeilung bei einer Hand zwischen 12 und 16 eine weitere Karte zieht. Diese weitere Karte kann eine ungünstige sein, das heißt eine Karte, mit der er die 21 überschreitet, oder eine günstige, die seinen Punktwert näher an die 21 heranbringt.
Um die Berechnung der Wahrscheinlichkeit, eine günstige oder eine ungünstige Karte zu ziehen, zu vereinfachen, gehen wir davon aus, daß nur mit einem Kartenspiel von 52 Blatt gespielt wird und daß jede der 52 Karten dieses Kartenspiels gezogen werden kann. Diese Annahme ver¬fälscht natürlich das Ergebnis geringfügig, da die bereits an den Croupier beziehungsweise an den Spieler ausgeteilten Karten nicht berücksichtigt werden. Der Fehler ist jedoch so gering, daß er im Endeffekt keine Rolle spielt. Die Wahrscheinlichkeit für den Croupier, eine günstige oder ungünstige Karte zu ziehen, ist der folgenden Übersicht zu entnehmen.
zu verkaufen. Seine Hoffnungen richten sich darauf, daß Stellt man die Gesamtwahrscheinlichkeiten für sämtliche Punktwerte zwischen 12 und 16 gegenüber, so übersteigt die Wahrscheinlichkeit, bei diesen Punktwerten eine günstige Karte zu bekommen, den Wahrscheinlichkeitswert für das Ziehen einer ungünstigen Karte um (136/52 — 120/ 52) 16/52= 30,8%l Zu Beginn einer neuen Austeilung hat also der Croupier gegenüber einem vorsichtigen Spieler eine um etwa 30% größere Chance, im Endergebnis besser abzuschneiden. Hierbei ist natürlich das Verhalten eines vorsichtigen Blackjack-Spielers bei der Verdoppelungs- oder Teilungsmöglichkeit nicht berücksichtigt.
Es ist klar, daß man diesen Wert nicht verallgemeinern darf, indem man diese große Überlegenheit des Croupiers über den vorsichtigen Spieler nach jeder möglichen Austeilung der Karten annimmt. Selbstverständlich hat der vorsichtige Spieler gegenüber der Bank größere Gewinnchancen. wenn zum Beispiel das restliche Kartenpaket, das nach mehreren Austei¬lungen noch übrigbleibt, sehr viele hohe Karten (Neun, Zehn, As) und sehr wenige niedrige oder mittlere Karten enthält. Wenn in einem solchen Fall der Croupier mit einer Hand von 16 ziehen muß, ist die Wahrscheinlichkeit für ihn sehr groß, sich zu verkaufen.
sich die Bank möglichst oft verkauft, und er dann jedesmal der Gewinner ist. Dieser Spieler wird also, wenn er auf seiner Hand 12 oder mehr Punkte hat jedoch festgestellt, daß der Croupier, im Durchschnitt gesehen, immer dem vorsichtigen Spieler überlegen ist, wenn auch nicht mit den um etwa 30% größeren Chancen. Der Durchschnittswert bewegt sich danach zwischen 5 und 10% zugunsten des Croupiers’).
Wir haben nun gesehen, daß beim Black Jack die Scheu davor ein kalkuliertes Risiko einzugehen, nicht vor Verlusten gegen die Bank schützt.
Im folgenden wollen wir den Spieler ins Auge fassen, der in seinem Spielverhalten die Symmetrie mit dem Croupier anstrebt. Trauen Sie sich doch jetzt einmal an Online-Blackjack ran. Nutzen Sie Freispielgeld und den Casino-Bonus

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