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31 Aug 09 Blackjack – das thorpsche Zehnerzählsystem

Das Thorpsche Zehnerzählsystem beim Blackjack
Dieses System gehört seit der Veröffentlichung des Buches »Beat the Dealer« des kalifornischen Mathematikprofessors Edward Thorp im Jahr 1966, das in zwischen der Anzahl der Nichtzehnerkarten und der Anzahl der Zehnerkarten. Bei 6 Kartenspielen in einem Schlitten beträgt dieses Verhältnis 216 Nichtzehner : 96 Zehnern.
Der Spieler zählt dann die in der 1. Austeilung von einem Schlitten gefallenen Nichtzehner und Zehner und zieht die jeweilige Summe der beiden Kartenarten von 216 beziehungsweise 96 ab. Beispiel: In der 1. Austeilung werden insgesamt 23 Karten an 7 Spieler und den Croupier ausgespielt, davon sind 9 Zehnerkarten und 14 Nichtzehnerkarten. Diese beiden Zahlen werden von 216 beziehungsweise 96 abgezogen, ergeben also 202 Nichtzehner und 89 Zehnerkarten, die sich demnach noch im Schlitten befinden.
Der Spieler bildet nun das Verhältnis zwischen der Anzahl der Nichtzehner und der Zehner (im folgenden NZ/Z-Verhältnis genannt) in Form eines Dezimalbruchs mit einer Stelle hinter dem Komma, in unserem Beispiel also 202 : 89 = 2,3.
Beträgt dieser Wert 2,0 oder weniger, so weiß der Spieler, daß er bei der nächsten Austeilung eine für ihn günstige Situation zu erwarten hat, und erhöht entsprechend seinen Einsatz. Ist dieser Wert aber größer als 2,0, so sind die Aussichten des Spielers nur durchschnittlich oder schlecht. Er wird dann bei der nächsten Austeilung nur den Minimaleinsatz setzen. Der Grund liegt nahe: Bei einem Verhältnis von beispielsweise 1,8 zwischen Nichtzehner und Zehner überwiegen unter den verdeckten Karten die Zehner, es ist also ein Überschuß von günstigen Karten vorhanden. Bei einem Verhältnis von zum Beispiel 2,3 sind mehr Nichtzehner als Zehner unter den noch nicht ausgespielten Karten zu finden, also eine für den Spieler im allgemeinen ungünstige Situation.
So weit, so gut. Das Zehnerzählsystem ist also, abgesehen von dem leidigen Kopfrechnen bei der Division zweier Zahlen, kaum schwieriger in seiner Anwendung als das Punktzählsystem. Doch jetzt kommt die Pointe.
Professor Thorp hat sich von Computern die Frage beantworten lassen, bei welchen NZ/Z-Verhältnissen es bei bestimmten Punktwerten in der Hand des Spielers, jeweils unter Berücksichtigung der verschiedenen Aufkarten der Bank, chancenreicher ist, noch eine Karte zu ziehen oder zu passen beziehungsweise eine Hand zu teilen oder zu verdoppeln. Von den Computern wurden so durch Auflistung und Auswertung jeder denkbaren Kombination der 3 variablen Größen.
Wie bereits erwähnt, gehört dieses System zu der Gruppe der Zehnerzählsysteme. Grundgedanke dieser Systeme ist es, nicht alle Karten bei der Zählung zu erfassen, sondern lediglich die Karten, die schon von ihrem Wert und ihrer Häufigkeit her den größten Einfluß auf das Entstehen von günstigen beziehungsweise ungünstigen Situationen haben. Das sind alle Zehnen, die zusammen etwa 30% aller Karten bilden und nach dem As den zweithöchsten Wert besitzen. Man kann sie als die wahren »Steuerkarten« beim Black Jack bezeichnen.
Da das Thorpsche Zehnerzählsystem verhältnismäßig kompliziert ist, wird es hier auch nicht in allen Einzelheiten, sondern nur in seinen Grundzügen vorgestellt.
Ausgangspunkt für die Zählung durch den Spieler ist dabei das Verhältnis der Spielerhand und NZ/Z-Verhältnis) Grenzwerte für die NZ/Z-Werte er¬rechnet, die ProfessorThorp als Grundlage für die Aufstellung von Strate¬gietabellen dienten.
Ein Beispiel soll die Benutzung dieser Tabellen veranschaulichen: Hat der Spieler nach einer Austeilung durch Zählen und Rechnen ein NZ/Z-Verhältnis von 2,7 festgestellt, und bekommt er bei einer Aufkarte der Bank von Vier eine Hand von 13 ausgeteilt, sagt ihm ein Blick in die entsprechende Tabelle, daß er, im Gegensatz zu den Grundsätzen der konstanten Strategie noch eine Karte ziehen soll. Der Tabellenwert bedeutet ihm nämlich, daß er bei einer Hand von 13 und einer Aufkarte der Bank von Vier dann noch eine weitere Karte ziehen soll, wenn das NZ/Z-Verhältnis größer als 2,6, aber höchstens 3,3 ist. Die Grenzwerte dieser 3 Tabellen für das Ziehen beziehungsweise Passen, Verdoppeln und Teilen, es sind insgesamt 116 Werte, muß der Spieler selbstverständlich auswendig lernen und im Schlaf vor sich hinsagen können, um dieses System auch erfolgreich in der Praxis anzuwenden. Der Bereich bei den NZ/Z¬Werten, der von diesen Tabellen abgedeckt wird, erstreckt sich übrigens von 0,9 bis 6,5. Wir hoffe, das diese Backjack Informationen Ihnen weiter helfen und Sie Freude daran hatten, diesen Artikel zu lesen. Onlineblackjack können Sie in jedem hier genannten Online-Casino spielen.

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