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11 Sep 09 Black Jack Varianten Vingt-et-un und Siebzehn und Vier

Black Jack Varianten Vingt-et-un und Siebzehn und Vier

Zubehör: 32 oder 52 Karten, Spielgeld oder Jetons
Black Jack (Jack sind im Amerikanischen die Karten-Buben) ist eines der beliebtesten Karten-Glücksspiele in den Casinos der Vereinigten Staaten. In Frankreich ist das Spiel als Vingt-et-un (Einundzwanzig) bekannt. Auch bei uns ist es sehr beliebt, und zwar unter dem Namen Siebzehn und Vier, wird allerdings meist nach sehr vereinfachten Regeln gespielt und verliert dadurch ein bißchen an Reiz. Grob gesagt ist das Spiel eine Variante von Bac-cara, nur daß man hier statt auf neun auf 21 Augen kommen muß und nicht nur zwei oder drei, sondern beliebig viele Karten ziehen kann.

In Online-Casinos wird Blackjack genauso gespielt. Es macht ebenso großen Spaß mit virtuellen Karten im Challenge Online- Casino zu spielen, und zusätzlich noch Casino-Bonus nutzen

Siebzehn und Vier nach vereinfachten Regeln kann man schnell mal zwischendurch spielen. Wollen Sie aber einen ganzen »Abend« daraus machen, empfehlen wir Ihnen, die Casino-Regeln von Black Jack oder Vingt-et-un genau zu beachten. Dadurch bekommt das Spiel mehr Atmosphäre. Allerdings sei vorausgeschickt, daß es keine überall verbindlichen Regeln für diese Spiele gibt; sie werden also oft von Ort zu Ort unterschiedlich gespielt, mit geringen Abweichungen. Wundern Sie sich also nicht, wenn jemand Ihrer Bekannten sagt, er kenne das Spiel ganz anders. Wir werden einige der Varianten erwähnen, aber nicht alle, um die Beschreibung nicht unnötig kompliziert zu machen. Sie können sich dann heraussuchen, was Ihnen und Ihren Gästen am meisten zusagt.
Zunächst einmal zu Black Jack. Sie brechen ein neues Päckchen mit 52 Karten auf. Wenn es ein Rommeblatt ist, entfernen Sie die Joker daraus. Spielen Sie in größerer Runde, nehmen Sie 2 X 52 Blatt. Die Karten werden gut gemischt. Danach geben Sie jedem am Tisch reihum eine Karte offen, also mit der Bildseite nach oben, beim linken Nachbarn beginnend. Wer die höchste Karte erhält, ist der erste Bankhalter (oder wer den ersten »Jack«, den ersten Buben bekommt). Wenn Sie nicht um Geld oder einen anderen interessanten Einsatz spielen, erhält jeder Spieler die gleiche Menge Spielgeld oder Chips (Spielmarken in verschiedenen Werten). Um es einfacher zu machen, können Sie nur Chips von einheitlichem Wert (gleicher Farbe) nehmen. Nun wird der Mindesteinsatz (ein Chip) und der Höchsteinsatz pro Wette festgelegt. Faustregel für den Höchstbetrag: Zahl der Chips, die jeder Spieler erhalten hat, geteilt durch die Zahl der Teilnehmer und nochmals geteilt durch vier. Beispiel: Haben sechs Spieler je 50 Chips erhalten, so ist der Höchsteinsatz auf zwei Chips pro Wette zu begrenzen.
Soweit die Vorbereitungen. Die folgende Beschreibung des Spielverlaufs entspricht den Regeln, wie sie in den Casinos von Las Vegas üblich sind (obwohl es auch dort noch Unterschiede von Lokal zu Lokal geben kann). Wir haben aber den Ablauf des Spiels ein bißchen auf den Hausgebrauch zugeschnitten.
Der Bankhalter mischt das ganze Kartenpaket gut durch und legt es, Bildseiten nach unten, mitten auf den Tisch; er fordert nun einen beliebigen Spieler auf, abzuheben. Wenn ein zweiter Spieler ebenfalls abheben will, hat auch er das Recht dazu. Allerdings darf kein dritter mehr abheben, es sei denn, der Bankhalter ist mit dem Abheben des zweiten Spielers unzufrieden und fordert einen dritten auf. Die abgehobenen Päckchen werden in umgekehrter Reihenfolge wieder aufeinandergelegt, so daß der ursprünglich obere Teil des Pakets nach unten gerät. Der Bankhalter nimmt die Karten zur Hand, hebt die oberste Karte ab, zeigt sie den Spielern und legt sie verkehrt herum unter den Kartenstapel, also mit dem Bild nach oben; man nennt das das »Brennen« der Karte.

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