Kostenlose Online Casinos, Browser Games und Forex Trading
msgbartop
  • TitanCasino.com
    Software: Playtech
    Bonus: 4000€
    Bewertung: 5 Sterne
    Europacasino.com
    Software: Playtech
    Bonus: 2400€
    Bewertung: 5 Sterne
    Titan Poker
    Software: Playtech
    Bonus: $100
    Bewertung: 5 Sterne
  • Travian Browserspiel Travian
    Spiele: Strategie
    spielen: kostenlos
    Bewertung: 5 Sterne
    Titan Bet Gratis BonusTitanbet.com
    Software: Playtech
    Bonus: 25£ FREEBET
    Bewertung: 5 Sterne
    forex tradingEtoro.com
    Benutzer: 2 Millionen
    Soziale Handel
    dem Handel beginnen
  • Miramagia Miramagia
    Spiele: Strategie
    spielen: kostenlos
    Bewertung: 5 Sterne
    Titan Bet Gratis Bonus Betsson.com
    Live Wetten, Live Casino
    Bewertung: 5 Sterne
    forex trading Casinoeuro
    Bestes Flash Casino
    Bonus: 150%
    Bewertung: 5 Sterne
msgbarbottom

24 Sep 09 Berühmter Glücksspiel Millionär Thomas Garcia

Die Großen der Weltgeschichte spielten oder mit der gleichen Leidenschaft wie all die Namenlosen, die seit eh und je in prunkvollen Palästen, im Hinterzimmer einer Spelunke, im Freundeskreis oder an einer dunklen Straßenecke ihr Glück versuchten. Aus dem Heer der Spieler traten immer wieder einige hervor, deren Lebensschicksal vom Spiel bestimmt und hinausgehoben wurde aus dem Alltäglichen in den Raum der Legende oder Historie. Einige dieser Persönlichkeiten sind nicht nur ihrer persönlichen Schicksale wegen bemerkenswert, sondern mehr noch durch die Verflechtung von Leben und Spiel, die ihr Glück oder ihr Verderben wurde.

Thomas GarciaThomas Garcia – ein 23 jähriger Casino-Held

Jeder leidenschaftliche Spieler hat im geheimen wohl den Wunsch, nur ein einziges Mal dem Zufall soviel Millionen zu entreißen, wie der Spanier Thomas Garcia, der in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts als Vertreter einer Korkfabrik aus Barcelona zum ersten Mal in Paris an den Spieltisch trat. Der junge Mann war 23 Jahre alt. Würde Thomas Garcia jetzt noch leben, hätte er mit Sicherheit einigen Online-Casinos gewaltige Summern Geld abgenommen. Online-Casinos, die, wie das Titan-Online-Casino mit Willkomens-Bonus von 4.000 Euro werben, hätten diesem Profispieler das 20-fache angeboten., damit er nicht spielt.

Paris erlebte damals den letzten Aufschwung einer bürgerlichen Gesellschaft, die noch von den Ekstasen der Revolution, den Spannungen der napoleonischen Ära und auch schon von tiefgreifenden Erschütterungen im Wirtschaftsleben verwirrt und bedroht war. In Wirtshäusern, in den Häusern der Reichen, im Salon »Frascati«, im »Cercle des Etrangers«, im »Palais Royal«, in unzähligen Spielklubs, überall lagen die Karten auf den Tischen, und die Elfenbeinkugel der Roulette rollte. Hasard war ein Volksspiel.
Garcia versuchte sein Glück gleich in einem Klub, von dem man sagte, es werde dort gefährlich hoch gespielt. Garcia wollte hoch spielen, nur so konnte er hoch gewinnen. Und er gewann so hoch, daß er vom ersten Spieltag an nur von seinem Gewinn leben konnte.
Das Jahr 1838 hatte für Frankreich das Verbot der Glücksspiele gebracht. Der Bürgerkönig Louis Philippe versuchte damit, dem »Volk« entgegenzukommen. Der Erfolg war, daß in Frankreich geheime Spielhöllen wie Unkraut aufblühten, aber das »Große Spiel«, die Roulette, emigrierte nach Deutschland und dem übrigen Europa. Garcia folgte ihm. In den Spielbanken aller Länder saß er am Spieltisch, am Roulettetisch, bei den Karten, am liebsten bei »Trente et Quarante«. Er spielte meist auf kleine Chancen, aber mit Maximum. Das große Spiel auf Plein spielte er nie. Seine jeweilige Geliebte und ein »Verwandter«, ohne die er sich niemals zeigte, mußten die gleiche Chance setzen. Dadurch warf er den doppelten und dreifachen Höchstsatz ins Spiel.
Sein Gewinn stieg ins Märchenhafte. Märchenhaft wurde der Luxus seines Lebens. Auch er verlor Hunderttausende, aber im nächsten Augenblick warf ihm das Glück Millionen m den Schoß.
Seine Persönlichkeit ist in vielen zeitgenössischen Berichten festgehalten. Was am meisten bewundert wurde, war seine unerhörte Ruhe beim Spiel: ein Mann ohne Nerven! Dabei war er keine To-rero-Gestalt. Dick, mit aufgedunsenem, ausdruckslosem Gesicht saß er am Spieltisch. Er trug den Knebelbart a la Napoleon III., die Finger voll kostbarer Ringe, auf seinem mit höchster Eleganz geschnittenen Frack strahlte ein Brillantkreuz, das einen hohen Orden vortäuschen sollte. Das Bild eines Emporkömmlings. Er erschien im Spielsaal nur im großen Gefolge von Freunden und Schmarotzern.
In seiner Monographie des bedeutendsten Spielbankhalters, Francois Blance, des »Zauberers von Homburg und Monte Carlo«, gibt Conte Cord aufgrund der »livres de jeu« der Spielbank Homburg genaue Zahlen über die Gewinne und Verluste Garcias im Homburger Spielsaal.
Zum erstenmal setzte Garcia am 24. August 1860 im Spielsaal Homburg den Höchstbetrag bei Trente et Quarante auf einfache Chance, wie üblich mußte auch sein angeblicher Bruder oder Schwager, ebenso seine Freundin den gleichen Satz ausspielen. Garcia gewann nur 28 000 Franken, am zweiten Tag aber 169 000 und am 26. August 110000, verlor aber am 27. 329000. Am 28. August gewann er jedoch in einer Stunde 260 000, verlor wieder 44 000 und gewann am anderen Tag 240 000.

Stichworte: , ,

Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.