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11 Sep 09 Baccara Variante Chemin de fer

Teilnehmer: beliebig viele, mindestens drei Zubehör: 2 X 52 Karten, Jetons oder Spielgeld in verschiedenen Werten, Kartenschlitten (muß nicht sein).

Baccara, auch Baccarat oder Bakkarat geschrieben, ist eines der berühmtesten Glücksspiele und in aller Welt bekannt. Den Regeln nach ist es ein »Kinderspiel«, so leicht, daß es schon Achtjährige lernen könnten: Es geht darum, mit zwei oder höchstens drei Karten neun Augen zu erreichen oder möglichst nahe an die Zahl heranzukommen. Interessant wird es nur durch den Einsatz und das Drumherum. Wenn Sie also zu einem Baccara-Abend laden, müssen Sie unbedingt Spielbank-Atmosphäre schaffen und streng nach den Regeln der Casinos spielen. Ausführliche Bakkarat ( Baccara ) Spielregeln finden Sie auf der Webseite des Rubyfortune Online Casinos

Sie brechen zunächst einmal zwei neue Kartenpäckchen auf und entfernen eventuell vorhandene Joker daraus (zum Beispiel, wenn Sie ein Rommeblatt benützen). Danach wird die Bank versteigert: Der Meistbietende muß den gebotenen Betrag in Spielmarken auf den Tisch legen und ist erster Bankhalter. Dieser Betrag ist das Limit, die Höchstgrenze für die Wetteinsätze der Mitspieler, bis ein anderer die Bank übernimmt.
Der Bankhalter setzt sich mitten an den Tisch, rechts und links von ihm setzen sich die Mitspieler rund um den Tisch, so weit Sitzgelegenheiten da sind – der Rest muß stehen. Der .Bankhalter mischt die beiden Kartenpakete gut zusammen, er »richtet den Salat an«. In Spielbanken macht das ein Croupier, der nicht mitspielen darf und das Spiel überwacht – zu Hause kann der Bankhalter diese Funktion mitübernehmen. Besitzen Sie einen banküblichen »Schlitten« (einen »Sa- hol«), so werden die Karten eingelegt; sie können daraus nur ein/ein abgezogen werden. In Spielbanken wird meist nicht nur mit 104, sondern mit 3 X .52 oder gar 6 X 52 Karten gespielt. Dieser Kartenspender ist aber als Zubehör nicht unbedingt nötig; auch in Banken wird oft ohne ihn gespielt. Der Bankhalter legt dann den Kartenstapel vor sich auf den Tisch, Bildseiten nach unten. Er darf das Päckchen nun nicht mehr in die Hand nehmen, sondern teilt die Karten aus, indem er die jeweils oberste Karte mit den Fingerspitzen berührt und sie mit einer kleinen Schwungbewegung zum Empfänger gleiten läßt. Die Karten dürfen sich dabei natürlich nicht umdrehen.

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Das Spiel beginnt, indem die Mitspieler ihre Wetten setzen bis zu dem Höchstbetrag, den der Bankhalter vor Spielbeginn auf den Tisch gelegt hatte. Das Recht zu setzen haben zuerst die Spieler, die unmittelbar rechts und links neben dem Bankhalter sitzen; jeder von ihnen kann also die Hälfte des Bankbetrages als Einsatz bringen. Bleiben sie darunter, können die Nächstsitzenden sich an den Einsätzen beteiligen, bis der Höchstbetrag erreicht ist. Sind die Einsätze abgeschlossen, beginnt das eigentliche Spiel, das nur von drei Teilnehmern ausgetragen wird, und zwar zunächst vom Bankhalter und den beiden links und rechts von ihm sitzenden Spielern. Der Bankhalter schiebt eine Karte nach rechts (die erste muß nach rechts gegeben werden!), dann eine nach links und gibt sich selbst die dritte. Danach gibt er dem rechten Nachbarn eine zweite Karte, ebenso dem linken und sich selbst. Es spielen also zwei Spieler einzeln gegen die Bank. Alle übrigen Spieler, die »Ponte«, wetten darauf, daß ihr Spieler gewinnt. Sie können dabei nach Belieben auf den linken oder den rechten Kartenhalter setzen. Auch das Wetten i\ cheval, also auf beide zugleich, ist möglich: Der Wettende gewinnt dann nur, wenn beide Spieler zugleich gegen die Bank gewinnen; verliert einer der beiden, erhält der Wetter »ä cheval« nur seinen Einsatz zurück; verlieren beide, kassiert der Bankhalter sämtliche Einsätze.

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