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26 Sep 09 4000 Euro Bonus Keno Lotto Zahlenlotto 6 aus 49

Das Zahlenlotto in seiner heutigen Form – auch „italienische Lotterie” genannt- lässt sich auf das „Lotto di Genova” zurückführen. Der Überlieferung nach wurden in Genua um 1620 jährlich die Ratsherren durch Losentscheid gewählt. Dabei wurden die Namen von 90 Männern auf Lose geschrieben, von denen fünf gezogen wurden. Die Bevölkerung hatte dabei auf den Losentscheid Wetten abgeschlossen. Dadurch wurde.die Senatorenwahl zu einem Wettgeschäft gemacht. Im 17. Jahrhundert verbreitete sich das Spiel über ganz Italien. Dabei wurden die Namen von zu Ratsherren wählbaren Bürgern zunächst durch Mädchennamen, später durch die Zahlen l bis 90 ersetzt. Dadurch war das Zahlenlotto „5 aus 90″ geboren.
Von Italien aus verbreitete sich das Zahlenlotto schnell über ganz Europa. 1707 wurde es zum ersten Mal in Deutschland ausgespielt und zwar in dem niedersächsischen Städtchen Schöppenstedt. Danach wurde es in verschiedenen Versionen an Fürstenhöfen angeboten. Neben den Steuern war das Lotto für die Fürsten eine bedeutende Einnahmequelle.
Bayern gründete 1735 eine „Lotto- Cammer”. Österreich führte 1751 ein Zahlenlotto ein, Preußen im Jahre 1763, Hamburg im Jahre 1770 und Württemberg im Jahre 1772. Weil damals feste Gewinnquoten garantiert waren, kam es für die Betreiber manchmal zu hohen Verlustgeschäften. Aus diesem Grund wurden die Quoten im Laufe der Zeit so festgesetzt, dass Verluste für die Veranstalter unwahrscheinlich bzw. später unmöglich wurden. Im 19. Jahrhundert ging das Interesse am Lotto stark zurück.

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Am 11. Januar 1953 startete die Stadt Berlin ein modifiziertes Genueser Lotto »5 aus 90″. Gegen das Berliner Lotto gingen mehrere Bundesländer behördlich vor, worauf der Senat von Berlin beschloss, es auf das Stadtgebiet von Berlin zu beschränken. In der Deutschen Demokratischen Republik wurde ab November 1953 von der Berliner Zahlenlotterie ein »5 aus 90″- Lotto veranstaltet.
Im Jahr 1955 gründeten die Länder Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein das Nordwest-Lotto. Anstelle „5 aus 90″ wurde aller dings das bis heute benutzte System »aus 49″ gewählt. Noch vor Beginn des Spielbetriebs trat Bayern durch einen Blockvertrag dem Nordwest-Lotto bei. Dadurch entstand das Nord – Süd – Lotto. Bis 1959 kamen auch die übrigen Bundesländer sowie Berlin hinzu. So entstand der Deutsche Lottoblock. Nach der Wiedervereinigung schlössen sich auch die neuen Bundesländer an.
Der Einsatz für eine Reihe betrug zunächst 50 Pfennig. Im Jahre 1981 wurde der Einsatz auf l DM verdoppelt. 1991 wurde er auf 1,25 DM und 1999 auf 1,50 DM erhöht. Zu Beginn gab es vier Gewinnklassen. Gewonnen hatte, wer von den gezogenen sechs Zahlen drei, vier, fünf oder alle sechs richtig hatte. Am 2. September 1956 gab es den ersten Millionengewinn mit l 043 364,50 DM für einen Sechser. Daraufhin wurde eine Gewinnbegrenzung auf 500 000 DM beschlossen. 1974 wurde die Begrenzung für den Höchstgewinn auf 1,5 Millionen DM, 1981 auf 3 Millionen DM erhöht, 1985 wurde die Gewinnobergrenze aufgehoben.
Im Jahre 1956 wurde die Zusatzzahl eingeführt, weil die erste Gewinnklasse damals oft nicht besetzt war. Falls es keinen Sechser gab, wurden nach Einführung der Zusatzzahl zunächst die Quoten, die für die Sechser als Ausschüttung zur Verfügung standen, unter den Gewinnern aufgeteilt, die fünf Gewinnzahlen sowie die Zusatzzahl richtig getippt hatten. Falls es jedoch einen Sechser gab, war die Zusatzzahl bedeutungslos. Bald wurden jedoch die Überschüsse, die wegen der Gewinnbeschränkung in der Gewinnklasse I entstanden, unter denjenigen Spielern verteilt, die fünf Gewinnzahlen und die Zusatzzahl richtig getippt hatten. Ohne Überschuss in Gewinnklasse I brachte die Zusatzzahl zunächst keinen Vorteil. Im Jahre 1962 wurde die Gewinnklasse «5 Richtige mit Zusatzzahl” eingeführt.
1985 wurde im Zusammenhang mit der Abschaffung der Gewinnbeschränkung das Jackpot – System eingeführt. „Jack” ist der amerikanische Name für den Buben im Kartenspiel. Ein Jackpot entsteht dann, wenn eine Gewinnklasse nicht besetzt ist und die dafür vorgesehene Ausschüttungssumme der Ausschüttung der gleichen Klasse in der nächstfolgenden Veranstaltung zugeschlagen wird.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands kam wegen der höheren Spieleinsätze ein Jackpot selten zustande. Aus diesen Grund wurde 1991 die Superzahl eingeführt. Als Superzahl wird aus den Zahlen 0 , l, 2 ,…, 9 eine ausgespielt. Als getippte Superzahl gilt die letzte Ziffer der Losnummer auf dem Tippzettel. Gleichzeitig wurde 1991 die Gewinnklasse „3 Richtige mit Zusatzzahl” und 1999 die Gewinnklasse »4 Richtige mit Zusatzzahl” eingeführt.

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